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das; der partikulär bejahende Vordersatz nothwendig ist, Wachen, Thier,weiß; hier ist es nothwendig, daß der Begriff Thier einigem Weißenznkomme, Wachen aber kann möglicherweise keinem zukommen, und esist nicht nothwendig, daß einigen Thieren das Wachen nicht zukomme').Wenn aber der verneinende partikuläre Vordersatz nothwendig ist, sonehme man die Begriffe: zweifüßig, bewegt, Thier, Thier als Mittel-begriff 2).
Zwölftes Kapitel.
Vergleichung der einfachen Schlüsse mit den nothwendigen.
Es ist nun klar, daß es keinen Schluß gibt, welcher das einfacheZukommen enthält 2), wenn nicht beide Vordersätze ebenfalls das ein-fache Zukommen enthalten; wohl aber ergibt sich ein das Nothwendigeenthaltender Schluß, wenn nur einer der Vordersätze nothwendig ist.In beiden Fällen — mögen dabei die Schlüsse bejahend oder vernei-nend sein — muß der eine Vordersatz dem Schlußsatz gleichartig sein.Unter gleichartig verstehe ich das, daß, wenn der Schlußsatz ein ein-faches Zukommen enthält, so auch der betreffende Vordersatz, und wennjener ein nothwendiges Zukommen enthält, so auch dieser. Somit er-gibt sich auch das, daß der Schlußsatz kein nothwendiges, rcsp. kein ein-faches Zukommen enthalten kann, wenn nicht Ein Vordersatz so gefaßtist, daß er ein nothwendiges resp. einfaches Zukommen enthält.
Damit wird denn wohl eine genügende Erklärung des Nothwen-digen an sich und in seinem Unterschied vom einfach Zukommenden ge-geben sein.
") Kein Weißes wacht.
Einiges Weiße ist nothwendig ein Thier,
Einige Thiere wachen nicht.
2) Einige Thiere sind nothwendig nicht zweifüßig,Jedes Thier bewegt sich,
Einiges Bewegte ist nicht zweifüßig.
3) Assertorisch gefaßt ist, oxx. apodiktisch.