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einigem 8 entweder zukonimt oder nicht zukomnit, oder nicht dem gan-zen 8 zukommt, auch dann wird es keinen Schluß geben. Die Be-griffe seien: weiß, Pfau, Schwan — weiß, Pferd, Rabe. Dieselben Be-griffe auch wenn unbestimmt ist— Auch wenn das Allgemeineznm Oberbegriff gesetzt wird entweder bejahend oder verneinend, dasBesondere aber zum Unterbegriff verneinend, auch dann gibt es keinenSchluß, mag der Unterbegriff unbestimmt oder partikulär gefaßt sein,z. B. wenn ^ jedem 8 zukommt, 8 aber einigem 6 nicht, oder wenn8 nicht dem ganzen 6 zukomnit: denn wenn einem der Mittelbegriffnicht zukommt, so wird der Oberbegriff demselben in allen Beziehungenoder in keiner Beziehung beigelegt werden. Legen wir zu Grund dieBegriffe: Thier, Mensch, weiß, sodann das Weiße, von welchem derBegriff Mensch nicht ausgesagt werden kann, sei Schwan und Schnee:folgt, daß der Begriff Thier vom einen ganz ausgesagt wird, vomandern gar nicht, so daß also kein Schluß sich ergibt ^). — Ferner:^ soll keinem 8 zukommen, 8 aber soll einigem 6 nicht zukommenund die Begriffe sollen sein: unbeseelt, Mensch, weiß; sodann sollunter dem Weißen, von welchem der Begriff Mensch nicht ausgesagtwird, verstanden sein: Schwan und Schnee; das Unbeseelte wird vondem einen ganz ausgesagt werden können, von dem andern gar nichts.
>) Einige Pferde sind <nicht> weiß,
Kein Schwan ist ein Pferd,
Jeder Schwan ist weiß.
— Einige Pferde sind snicht) weiß,
Kein Rabe ist ein Pferd,
Kein Rabe ist weiß.
2) Jeder Mensch ist ein Thier,
Einiges Weiße (— Schwan) ist kein Mensch,Jeder Schwa» ist ein Thier.
— Jeder Mensch ist ein Thier,
Einiges Weiße (— Schnee) ist kein Mensch,Kein Schnee ist ein Thier.
3) Kein Mensch ist unbeseelt,
Einiges Weiße (— Schnee) ist nicht Mensch,Jeder Schnee ist unbcscelt.
— Kein Mensch ist unbescelt,
Einiges Weiße (— Schwan) ich nicht Mensch,Kein Schwan ist unbeseelt.