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zu'). Wenn aber das erste dem Mittslbegriff zukommt, das mittlereaber dem letzten in keiner Beziehung, so wird kein Schluß aus denäußeren Gliedern zu bilden sein: denn dadurch, daß es so ist, ergibtsich nichts mit Nothwendigkeit, denn es ist möglich, daß das erste demletzten sowohl durchaus, als gar nicht zukommt, so daß also weder dasBesondere noch das Allgemeine als nothwendig sich ergibt; wo abernichts nothwendig ist, da läßt sich kein Schluß bilden. Für den elfte-ren Fall, daß das erste dem letzten durchaus zukomme, nehmen wirdie Begriffe: Thier, Mensch, Pserd; für den andern Fall, daß daserste dem letzten gar nicht zukomme, die Begriffe: Thier, Mensch,Steins. Ebenso gibt es auch keinen Schluß in dem Fall, wenn wederdas erste dem mittleren, noch das mittlere dem letzten in irgend einerBeziehung zukommt; für den einen Fall, daß ein Zukommeu sich er-gibt, nehme man die Begriffe: Wissenschaft, Linie, Heilkunst; für denandern Fall, daß kein Zukommen sich ergibt, die Begriffe: Wissenschaft,Linie, Einheit 3).
Sind also die Begriffe allgemein genommen, so ergibt sich ausdem Gesagten, wann bei dieser Figur ein Schluß gebildet werden kannund wann nicht; sowie daß, wenn ein Schluß stattfindet, die Begriffesich nothwendig in der angegebenen Weise verhalten müssen und daß,wenn sie sich in der angegebenen Weise verhalten, ein Schluß ge-geben ist.
Setzen wir ferner den Fall, daß der eine Begriff in allgemeiner
1) Kein Mensch ist ei» Pferd,
Alle Philosophen sind Menschen,
Kein Philosoph ist ein Pserd.
2) Jeder Mensch ist ein Thier,
Kein Pferd ist ein Mensch,
Jedes Pferd ist ein Thier.
— Jeder Mensch ist ein Thier,
Kein Stein ist ei» Mensch,
Kein Stein ist ein Thier.
3) Keine Linie ist eine Wissenschaft,Keine Heilkunst ist eine Linie,
Jede Heilkunst ist eine Wissenschaft.— Keine Linie ist eine Wissenschaft,Keine Einheit ist eine Linie,
Keine Einheit ist eine Wissenschaft.