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Subjekt ansehen und jene Bestimmungen ') muß man als solche, welchedie Bejahung und Verneinung bewirken, zu dem Sein und Nichtseinhinzufügen. Und so ergeben sich nach richtiger Betrachtung folgendeBehauptungen als einander widersprechend: möglich, nicht möglich;— denkbar, nicht denkbar; — unmöglich, nicht unmöglich; — noth-wendig, nicht nothwendig; — wahr, nicht wahr.
Dreizehntes Kapitel.
lieber das Verhältniß von möglich, denkbar, unmöglich, nothwendigzu einander.
Das Zusammengehen der einzelnen Sätze in ihrer Beziehung zueinander ist nun ersichtlich aus folgender Zusammenstellung: mit „dasSein möglich" geht zusammen „das Sein denkbar" und dieses läßtsich mit jenem vertauschen; ferner gehen zusammen: „das Sein nichtunmöglich" und „das Sein nicht nothwendig": mit: „das Nichtseinmöglich" und mit „das Nichtsein denkbar" das „das Nichtsein nichtnothwendig" und „das Nichtsein nicht unmöglich"; mit „das Seinnicht möglich" und „das Sein nicht denkbar" geht zusammen „dasNichtsein nothwendig" und „das Sein unmöglich", mit „das Nicht-sein nicht möglich" und „das Nichtsein nicht denkbar" geht zusammen:„das Sein nothwendig" und „das Nichtsein unmöglich". Wie dieß zuverstehen ist, mag aus nachfolgender Tabelle ersehen werden:
I. 1. Sein möglich.
2. Sein denkbar.
3. Sein nicht unmöglich.
4. Sein nicht nothwendig.III. I. Nichtsein möglich.
2. Nichtsein denkbar.
3. Nichtsein nicht unmöglich.
4. Nichtsein nicht nothwendig.
II. 1. Sein nicht möglich.
2. Sein nicht denkbar.
3. Sein unmöglich.
4. Nichtsein nothwendig.IV. 1. Nichtsein nicht möglich.
2. Nichtsein nicht denkbar.
3. Nichtsein unmöglich.
4. Sein nothwendig.
Also: das Unmögliche und nicht Unmögliche geht zusammen mitdem Denkbaren und Möglichen und ferner mit dem nicht-denkbar und
>) Möglich, unmöglich, dcnlbar, undenlbar u> s. w.