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Was übrig bleibt, eine andere Zahl; dagegen die Pflanzen undviele Thiere leben fort, wenn sie getheilt werden, und es scheint,daß ihre Seele der Art nach dieselbe bleibt wie zuvor. Es scheintauch nichts auszumachen, ob man von Monaden spricht oder vonkleinen Körperchen; es ist der gleiche Fall auch bei den KügelchenDemokrits. Wenn nämlich aus diesen Punkte werden, dabei abernur das Quantitative bleibt, so muß dabei theils etwas sein, wasbewegt, theils etwas, was bewegt wird, gerade wie bei etwas Zu-sammenhängendem '); denn es kommt in diesem Punkt nicht dar-auf an, daß etwas größer oder kleiner, kürzer oder länger ist,sondern nur darauf, daß es etwas Quantitatives ist. Deßhalb istes nun nothwendig, daß etwas da sei, welches die Monade be-wegt. Ist nun in dem Thier das Bewegende die Seele, so istsie es auch in der Zahl, es ist also die Seele nicht das Bewe-gende und Bewegte, sondern nur das Bewegende 2). — Und wieist es möglich, daß diese Seele eine Monade sei? Es muß dochein Unterschied stattfinden zwischen ihr und den andern Monaden,worin sollte aber der Unterschied eines monadischen^) Punktes lie-gen, als in der Lage? Sind nun die Monaden und die Punktedes Körpers andere, so müßten die Monaden der Seele an dem-selben Ort sein, weil sie ja die Stelle eines Punkts einnehmenmüßten. Nun aber, wenn zwei an demselben Ort sind, warumsollten es nicht auch unzählige sein? Allein Dinge, deren Raumnicht zu trennen ist, wären auch selbst nicht zu trennen. Undwenn die im Körper befindlichen Punkte die Zahl der Seele sindoder wenn die aus den im Körper befindlichen Punkten sich erge-bende Zahl die Seele ist, wie kommt es dann, daß nicht alleKörper eine Seele haben? Es scheinen doch in allen KörpernPunkte zu sein, und zwar unendlich viele. — Ferner wie ist es
>) Etwas Zusammenhängendes sind dte Punkte, Atome, nicht, aber doch et-was Quantitatives und nur daraus kommt es aN.
2> Und somit ist nicht dte Zahl, die Monade die Seele, sondern bas die ZahlBewegende, wie nicht das Thier die Seele ist, sondern das, was das Thier bewegt.
D. h. eines Punkts, welcher ganz sür sich selbst gedacht wird, nicht etwaals Endpunkt einer Linie,
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