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1397.
torlf vierhundert Gulden, zu Atel dreihundert Gulden, zu Rot tausent Gulden, zu Pfatfenwerd acht-hundert Gulden, zu Schönnveld zwelfhundert Gulden, zu Tegernsee sechczehenhundert Gulden, zuChaishaim sechczehenthalbhundert Gulden. G. an Montag nach dem Suntag Letare. (Cop. B. XXXIII. 269.)
3. April.
Die Bürgerschaft zu Tumstauf beurkundet die geschehene Wiedererbauung ihrer Pfarrkirche,welche von anliegender Not und Fürstenkriegs und der Fest Nothdurft wegen niedergebrochen wor-den etc. G. Eritags nach Sontag Lätare. (c. 3 S.)
4. April.
Stephan Herzog in Bayern weist seinem Sohne Ludwig wegen der an ihn haftenden Schuldjene Summe Geldes an, welche ihm an der Hülfe des zwanzigsten Pfenings von den Klöstern zuge-theilt ist. G. zu München am Mittwochen nach dem Suntag als man singet Letare, (c. Sig.)
6. April.
Bonifacius papa IX abbatissae et conventui superioris monasterii Ratisponensis omnes libertateset immunitates confirmat. D. Rome Nonis Aprilis, pontificatus anno octavo, (c. Sig.)
6. April.
Görg Graf zu Newn Ortenberkch verspricht dem Chunrad Zachareis Burger zu Passau für ab-gelieferten Wein 32 Pfd. Wiener Pfg. auf nächsten St. Michelstag zu entrichten. G. Freitag nachMitterfasten. (c. Sig.)
7. April.
Hiltprant der Grünnpekh verkauft seinen bey Rudmannsfelden gelegenen Hof an den Ritter Hansvom Degenberg. Siegler: Jörg der Ilornperger, Lorenz der Viechtenstainer. Teidinger: Heinrich derIlornperger zu Aimprukk, Nicla der Günstorfer, Bürger zu Regensburg. G. des nehsten Samstagsnach Mittervasten. (c. Sig.)
9. April.
Hans Sigershofer Pfleger und Richter zu Schärding erkennt auf dem von Herrn Johann Lant-graven znm Lewthemberg und Grafen zu Halls, dem Herrn Görgen Bischof zu Passau und Ilannsendem Tannberger zu Münster beschiednen Tage zu Recht: der Herr von Passau habe dem Tannbergerrecht und redlich gelaistet als Laistung Recht wäre, und sey demselben keines Schadens auszurichtenschuldig. G. an dem nächsten Montag nach dem Sontag Judica in der vasten, (c. Sig.) M. B. XXX.P. II. p. 468.
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Hans der Schreiber oberster Kapplan und Pfarr des Spitals zu München verleiht den Gartengelegen bei Säldenaw zunächst bey der Jungen Pötschner Garten, den Hainrich Wägendler selig einemiglichen Pfarrer des vorgenannten Spitals zu ainem Selgerät geschaffet hat, der Art, dass ieglicherPfarrer alle Sontag mit dem Weichprunn um St. Pauls Kappelle gehn solle, und welchen Ott Hartmander Obser sei. von seinem Vorfahrn Hainrich dem Ebengros bestanden und Hanns RUdel der KramerBurger zu München von Annen der Hartmaninn erkauft hat, mit allen Zugeliörungen dem genanntenHanns Rüdlein gegen einen jährlichen Zins von dritthalb Goldgulden neuer unger., unter Vorbehaltdes Verkaufsrechtes und der Bedingung, dass, im Falle die Bürger zu München einen Zins auf dengenannten Garten legen würden, der jeweilige Pfarrer denselben Zins ausrichten solle. D. eod. d. (c. S.)