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1394.
21. Oft.
Desgleichen die Bürger zu Karlstat 400 Gulden. D. ibid. et eod. d. (c. Sig.)
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Desgleichen die Bürger zu Kungeshofen 3400 Gulden. D. ibid. et eod. d. (c. Sig.)
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Desgleichen die Bürger zu Meirichstat 3000 Gulden. D. eod. d.
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Gerhart Bischof zu Wirzburg verpflichtet sich, von den Bürgern zu der Nuwenstat, welche ihmvon mehrern ihrer Güter den lOten Pfenning zur Tilgung seiner Schulden bewilligt haben, die näch-sten 4 Jahre keine Steuer zu erheben. D. eod. d. (c. Sig.)
23. Oct.
Chunrat Wispeek llauptmann zu Salzburg, Bernhart Granns Pfleger zu Matsee, und UlreichTalhaimer entscheiden hinsichtlich der Misshellungen zwischen dem Erzbischof Pilgreim zu Salzburgeinerseits, und den Gebrüdern Wilhalm, Albrecht, Leupold und Balthasar Puchperger anderseits, dassalle Feindschaft aufhören solle und dass die Puchperger, wenn sie dem genannten Erzbischof etwasUnbilliges gethan haben, dieses demselben mit Diensten abtragen sollen. Siegler: Chunrat Wispeek,Hanns der Tannberger von Münster und Chunrat der Granns. G. zu Mennsee am frytag vor Symoniset Jude. (c. 3 Sig.)
24. Oct.
Hans Geiselberg zu Renarigi, und Hanns der Frass zu Marcli wählen zur Ausgleichung ihrerMisshelligkeiten den Landgrafen Johann zu Leuchtenberg. G. an Sampztag nach der aindleftausentmaydtag. (c. Sig.)
27. Oct.
Albrecht der junge Herzog in Bayern aignet und bestätiget dem Prior und Convent des Car-meliten Klosters zu Straubing die St. Sigmunds Capelle in der Veste zu Straubing. G. in vigiliaSymonis et Jude. (c. Sig.)
29. Oct.
Berthold Salier gesessen zu Vochburg, bekennt von Herzog Johann zu Bayern der Schädenwegen, die er durch Leistung gegen die Ottlinger genommen, berichtet zu seyn. G. Plintztags nachSimon und Judä.
3. Xov.
Herzog Johann von Beyern bestättigt dem Kloster Geysenueld alle Rechte und gute Gewohn-heiten, die es von seinem Vordem seligen bisher gehabt hat, G. zu München an Eritag nach allerHeiligentag.
4. Xov.
Georius episcopus Patav. capellam omnium sanctorum in castro Wintzer visitantibus indulgentiasconcedit. D. Patavie die quarta mensis Xovembr.
Gerichtsbrief des Albrecht Jarstorfer Landrichters der Grafschaft Hirschberg, wodurch Dietrichder Schenk von Ilirscliberg zu Peilngries in die hinterlassenen Güter des Herrn Gütz des Sehenkenzu Heberstorf und Mottenhofen eingesetzt wird, und zu Schirmern erhält die Herzoge Stephan,
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