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1394.
Friedrich, Hans etc. von Bayern, den Bischof zu Eichstädt, den Burggrafen von Nürnberg, die GrafenFriedrich und Ludwig von Oetting, die Herrn Hanns und Albrecht von Abensberg, Herrn Friedrichvon Haideck, Herrn Haderaar von Laber, Herrn Hiltpolt von Stain, Herrn Albrecht und Stephan vonWöllstein. D. in Vorcheim feria quarta ante Martini.
4. Nov.
Graf Alram von Ortenberg zu Gericht sitzend in der Grafschaft Grayspach auf der Landschrannezu Stauffenhart, bestätigt dass Conrat von Lauter vor Hilpolt von Mayental Landrichter zu Nürnbergseine Rechte auf die Veste Stainhart dem Wirich von Treuhtlingen aufgegeben habe. G. am Mitt-wochen nach aller Heiligen, (c. Sig.)
6. Nov.
Georius episcopus Fatauiensis litteras abbati et conuentui raonasterij Metmensis ab Alberto Pa-tauiensi episcopo die 11. Septembris anno 1364 (vid. Reg. Tora. IX. p. 107.) datas confirmat. D.Patauie die Vita Mensis Nouembris.
10. Nov.
Fridericus episcopus ecclesiae Eystetensis incorporationem ecclesiae parrochialis Tollenstein,cujus juspatronatus ex donatione nobilium Johannis de llaydeclc praepositi ecclesiae ßabenbergensis acFriderici Baronii et Beatricis ejus uxoris de Haydekk provenit, per Bonifacinm IX papam monasterioin Kaisersheim effectam confirmat. D. die decima mensis Novembris, (c. Sig.)
14. Nov.
Johann Herzog in Bayern bekennt dass die Gerichte in den Dörfern zu Ilürssing und Früting,welche er nebst dem Vitztumamt an den Ritter Hans den Greyffen von Greyffenberg verpfändet hat,von letzterem mit seiner Bewilligung jedoch unter Vorbehalt der Wiederlösung um hundert und sie-benzehn Gulden an Sweiker von Gundolfing versetzt worden sind. G. zu München am Sampcztagnach Sand Marteins tag.
15. Nov.
Heinrich der Hofdorfer verkauft seine zwey Sölden zu Höflärn an Herrn Stephan den Degen-berger um 6 Pfd. Regensb. Pfenning. G. Suntags nach St. Marteinstag.
Swantibor Herzog zu Stetyn bekennt vom Bischof Gerhard zu Wirzburg an seinem Guthabenvon wegen des Kaufes von Kunigisperg 3000 Gulden erhalten zu haben. D. eod. d. (c. Sig.)
16. Xov.
Nyclaus von Malkoss Techanf, und das Capitel zum Tluimc in Wirzburg beschliessen von we-gen der vom Pabst Bonifacius IX der Stadt Wirzburg ertheilten Freyheit: dass dieselbe vor kein an-deres Gericht als vor den Bischof von Wirzburg geladen werden solle, welche Freyheit aber vomgegenwärtigen Pabste wieder aufgehoben worden ist, dass wenn hiedurch ein Tumherr beschwertwürde und abziehen müsste, demselben seine Pfründe und Obley mit Ausnahme der Presencienpfen-ninge eben so zufallen solle als wenn er gegenwärtig wäre. G. am Montag nach Mertins Tage. (c. S.)