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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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steckt, so treibt das Oel, wie man sagt, dasselbe hinaus ^), wenn sie estrinken; denjenigen aber, welche kein Oel trinken, reicht man eine in Oelgesottene Wurzel °). Mit den vicrfüßigen Thieren verhalt cs sich so-nach in dieser Weise.

Sechsmidzwailzigstcs Kapitel.

1. Die meisten Kerfe befinden sich zu der Zeit, wenn sie entstehen,wohl, wofern diese so ist, wie der Frühling, feucht und warm. Beider: Bienen finden sich in den Stöcken Thicrchcn, welche die Waben be-schädigen, das Würmchen, welches die Waben umspinnt und beschädigt es heißt Klcros >), manche nennen es Pyraustes?), welches in

s> Natürlich Fabel! IMn. Ii. aat. VIII. Il>: LsI. ü. an. II, 13.

6) Die Stelle ist unsicher, da die Lesarten der Handschriften schwanken.Die vulgäre Lesart, wie sie Camus aufnahm, 70L5 cs" ov, Fr/^(5crr/7L§

tjlcjüttclL*', wobei selbstverständlich 7it>ov<5L hinter ou zu er-

gänzen, sowie die von Bekker acceptirte Lesart: 7o?§ cle Trr'^ovo'tx. 7. )i., wobei hinter 7rL>ovc7r. zu ergänzen tAntor^, gibt einen ganz verstän-digen Sinn. Der ooä. msä. hat 7o7§ cs'k Tr^or-rrr. 7o^

<7ttX7k§ x. 7. im eoä. canis: fehlt 7o-/ OL^or'/ beides ist ganz ohne Sinn.Der ooä. vonot. liest: 7ok^ 77r^ov<7l. 7oV oL^or^ /r//^«^7e5

x. 7. was ebenfalls keinen gesunden Sinn gibt. Schneider wollte emendiren-"70L§ wozu indeß die factische Grundlage fehlt.

Besser wäre jedenfalls die Conjectur Aubert-Wimmer's: 70L§ 7it>ovcsL

70V^«L0^ x. 7. X. Gaza übersetzt: gui autom oleum uou didnnt, i!s

raäix txrtami äseoeta in vivo äatur, eine Übersetzung, die sich neben irgend einerder erhaltenen Lesarten komisch genug ausnimmt.

1) x^^05 ok. Iiist. an. 15, 27, 20, woselbst wie bei ?I!n. 1i. nat.XI, 20 x^^ox (elsrus) als Krankheit der Bienenstöcke auftritt, ist völlig un-bestimmbar. Daß der x^^(>05 die Waben umspinnt, daß er auch 7rv§c?v<77L§benannt wird (ek. jedoch die folgende Anmerkung), sowie die im 9. Buche 1. 0 .gegebene Beschreibung der Krankheit läßt an die Wachsschabe (Salsria osroana)denken, welche indeß weiter unten noch besonders ermähnt wird. Daß es sich umden Bienenkäfer (1?r1e1u)äs8 axiarlnZ) handle, wie Sundevall (p. 196) meint, istgar nicht denkbar, da die Thätigkeit dieses Käfers im Bienenstöcke mit den An-gaben des Arist. über den x^(>o§ nichts gemein hat; (ek. Aßmuß: Die Para-siten der Honigbiene. Verl. 1865. x. 8 sg.)

2) OL c?L 7rv()ttr-o'7r^ Xtt^ovo't^ die ooää. vatie. 1339 und 506lesen 7rv(> c?v7^r/, was entschieden fehlerhaft ist. Das Wort 7rv(rcrv'<77y5 be-zeichnet sonst kleine um die Lichtftamme flatternde Schmetterlinge (sog. Motten);Schneider meint daher, diese Worte seien an die Unrechte Stelle gerathen und

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