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starret, wenn jemand flötet, und die Augen funkeln, und wenn jemandes besteigt, so stürzt es fort, bis es jemand aufhält. Sie schlagen aberstets die Augen nieder, selbst wenn sie rasen. Zeichen auch hievon.sind,wenn sie die Ohren gegen die Mähne hcräbsenken und wieder vor-strecken, ermatten und schnaufen. 3. Unheilbar sind auch folgende:wenn sie Hcrzweh haben H, ein Zeichen ist, wenn sie bei offenem LeibeSchmerzen habend); ferner, wenn sich die Blase versetzte, ein Zeichenhievon ist, wenn sie nicht harnen können und die Hufe wie die Hüftenanziehcn; ferner, wenn sie einen Staphylinus'^) verschluckten; dieser
9) Ltt,/ — was darunter zu verstehen sei, ist nicht klar;
wahrscheinlich handelt es ^sich um das sonst als bezeichnete Leiden,
das xttgcHttxoV TittH-ox, die eLräiaca der Römer, worunter bald Magenkrampf,-bald Ohnmacht verstanden wird, ok> 6oo1. Lurolian. aeut. II, 30.
Die Stelle ist unsicher; der ooä. vatie. 50 6 liestwas allenfalls namentlich in Beziehung auf den schmerzhaften, aber mit Obstruk-tion verbundenen LtAeoL verständlich ist. Aus der Lesart des eoä. moä. undvatie. 262 conjecturirten Aubert-Wimmer «VLÜXLL (es zieht
die Flanken ein), was indeß nichts besagen würde, da dies bei mancherlei schmerz-haften Leiden Statt findet.
") ktt»/ ^ xverrtL ^L7«<rr^ — natürlich fingirte Begründung der ge-dachten Erscheinungen; es handelt sich um Strangurie.
— das Wort bedeutet
sonst eine Pflanze und zwar, wie aus Dtoscorid. klassischer Beschreibung (mat,msä. III, 52) mit Bestimmtheit hervorgeht, vauous Oarota. oder xvitatu,; beiPlinius (1i!st. nat. XIX, 2 7) xastinaea, daher auch Gaza paotinaoa übersetzte.Hier ist indeß unzweifelhaft von einem Thiers Rede, da es mit einem unzweifel-haften Thiere ck. Anm. 13) verglichen wird. Das Thier ist wegen
unzureichender Angaben unbestimmbar. Man hat auf allerlei gcrathen, auf I-ixusxaraxleetious (Strack), auf Oaradus, Llaps, Lloloo (Sundevall, S. 236), aufLtaxd^lluus waxlllosus (nach Moufet DdsLtr. iussot. II, 7 und ^ds^rti üippiatr.,ek. llonston äo rnsset. II, x. 95), welcher deßhalb auch nebst seinen Verwandtenvon Linno den Namen Staxdxlinus erhielt. Allein alles schwebt in der Luft.Bei den Alten kommt das Thier sonst nicht vor, wohl aber an seiner Stelleduxrostls (so z. B. bei Voxotius Llulomoä. III, 78: si duprostom oomsäsrlt
uomon Invonit, äovoratnm<ius taoto toUs Lta inüummLt, ut rumpat.). Zu einerConjectur liegt aber gar kein Anlaß vor und die von Aubert-Wimmer angedeuteteund gleich verworfene (e«r/ ^ o'r'ttPv'Hy ist um so weniger
zu acceptiren, als bei den alten Hellenen gar nicht das Zäpfchen
bedeutet (welches bei ihnen vielmehr und XLU--/ hieß), sondern ein
phlegmonöses Leiden desselben (ok. 6a1on äo oomxosit. wsä. VI, 3.)