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so erscheinen diese blutig "); ferner können die finnigen Schweine dieHinterbeine nicht ruhig halten "). Sie haben indeß keine Finnen, solange sie noch Säuglinge sind'5). Sie verlieren die Finnen durchTiphe 'H, welche auch für die Ernährung dienlich ist. Am besten zurMast und Ernährung sind Ercbinthen' ?) und Feigen; überhaupt mußman ihnen nicht einerlei, sondern wechselndes Futter reichen; es liebtnämlich die Abwechselung gerade wie die übrigen Thiere und zugleichmeint man, daß von dem Dargereichten das eine' 8) auftreibe, das an-dere'^) Fleisch, ein drittes 2 ") Fett erzeuge, daß sie dieBalcmm")zwar gern fressen, diese aber das Fleisch wässerig machen und wenn sieim trächtigen Zustande viel davon fressen, gerade wie auch die Schafe,zu früh werfen'"). Diese nämlich erleiden dies durch die Eicheln nochauffallender. Finnen aber bekommt von den Thieren, so viel manweiß, blos das Schwein'").
Ist irrig; diese Erscheinung zeigt sich wohl bei der sogenannten Borsten-fäule, nicht aber bei Finnen.
") Ist ebenfalls irrig; auch Rufus (I. o.) gibt dieses Symptom an.
*5) Diese Bemerkung ist ebenso richtig wie für die damalige Zeit interessant.Da die Finnen aus verschluckten Bandwurmeiern hervorgehen, so können sie natür-lich bei nur mit Muttermilch genährten Thieren nicht Vorkommen.
*6) — ok. ^LsoxLr. List. xl. 1, 6, 5; äs eaus. xl. VI, 4;
VIII, 24; Odsn äs alim. ks-o. 1, 13; klln. List. vat. XVIII, 6 und 10, istnicht mit Sicherheit zu bestimmen; Billerbeck (klor dass., p. 26 und 27) hieltsie für Loräsum rsooriton; Sprengel dagegen (äs frnmontorvm LntiguitatidnsLai. 1816 und 6ommsnt. aä viosooriä. x. 456), sowie Link (Ueber die altre Ge-schichte der Getreidearten in den Berl. Abh. 1816 und 17) plaidirten für dasGinkorn, Iritieum movoooooum L.; ebenso Fraas (klar, dass., x. 307), nachwelchem jedoch diese Pflanze zur Zeit in Griechenland nicht cultivirt wird.
*7) — ok. Naturg. d. Th. II, S. 93, Anm. 5.
*8) Vielleicht die
rv) Vielleicht die
20) Vielleicht die crv'x«.
21) (heut hießen die Früchte
von mehreren Eichenarten, ferner der zahmen Kastanie (Lastansa. vssea), VLoso.nmt. msä. 1, 145, auch die Behennuß (K^psrautLsra Llorivxa, VaLI). ILsoxLr.L. pl. IV. 2, 6; bei vioso. mst. msä. IV. 160:
22) Columella (r. rust. VII, 6) behauptet dasselbe von den Ziegen.
23) Finnen (Oxstivsrd), wenn auch nicht gerade die Schweinefinnen (6. cslln-losas), kommen bei vielen Thieren vor; aber auch die Schweinfinne ist sowohl beiHunden, Rehen, Bären, Ratten, Affen, als Menschen nachgewiesen.