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aber von einander'^); xZ bildet sich nämlich auf dm Schalen ettväFwie eine Art Tang und Moos. Was man ihnen indeß zur Nahrunghincinwirft, das, sagt mau, geschieht des Gewichtes wegen, damit sieschwer wiegen ^o). Den übrigen ist die Dürre nicht zuträglich, siewerden nämlich kleiner und schlechter und es finden sich dann mehr die'rothcn Kammmuscheln"). In der Pyrrhäischen Meerenge") ver-schwanden einmal die Kammmnscheln nicht blos in Folge des Werk-zeugs, mit welchem die Jäger sie loskratzten, sondern auch in Folge derDürre. Auch den übrigen Schalthieren sind Regcnjahre zuträglich,weil dann das Meerwasser süßer wird. Im Pontus aber finden siesich wegen der Kälte nicht"), auch nicht oder doch nur wenige zwei-schalige in den Flüssen "); die einschaligen ") erstarren in der Kälteam meisten. Mit den Wasserthieren verhält es sich sonach in dieserWeise.
Einimdzwanzigstes Kapitel.
1. Von den Vierfüßlern leiden die Schweine an dreierlei Krank-heiten; die eine von diesen heißt Branchos'), bei welcher sich vorzüglich
^2) v/r — NNu. L. LLt. IX, 60 hat vivunt saUvL SUL, scheint^
also etwa v?ro oktaXov gelesen zu haben.
50) — man scheint also die Purpurschnecken nach»
ihrem Gewichte geschätzt zu haben.
oö Tir-^oe. — kommen sonst nicht weiter vor und sind un-
bestimmbar. Arist. scheint darunter entweder eine schlechtere Sorte von Kamm-'muscheln oder eine krankhafte Färbung derselben zu verstehen.
52) 5 -, — ok. Naturg. d. Th. u, S. N6,.
Anm. 12.
5') Doch; ok. v. Middendorf: Beiträge zu einer LIolaeo-Aooloxla rossiea in^Alv'm. so. nat. VI, äs 1'aoaä. !mx. ä. so.; ok. übrigens die Einschränkung V111>27, 3.
5-') Die Zahl der Süßwasserconchylien ist verhältnißmäßig gering, die Zahl,der zweischaligen ist noch geringer als die der einschaligen.
55) und — ok. Theile d. Th. S. 129, Anm. 25.
i) — ok. Luiäas sud voo. Hss^od. sub v. /3(»0!''^-
^ 05 / korxd^rius äs adstin. ad animal. 111, p. 231 säit. Rdosr. 7
XttL k7L X«L 70 716^05 «710 70V
xvxof nach Galen (äs oomxos. moä. VII, 1) ist
^05 Heiserkeit. Scaliger übersetzt anxina (Bräune), Geßner (äs Timäruxoä.