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fische, indem sie sie plonnßm"), hie Phönizier aber auch die Mcer-fische. Manche wenden auch zwei andere Arten des Fischfanges an.Da nämlich die Fische im Winter die Tiefen in den Flüssen meiden— denn auch ohnehin ist das süße Master kalt — so graben sie amUser einen Graben zum Flusse hin, machen, indem sie diesen sodannmit Rasen und Steinen bedecken, eine Art Höhle daraus, welche einenAusgang vom Flusse aus hat, und wenn nun Frost eintritt, so fängtman in diesem mit einer Reuse die Fische. Auch eine andere Fang-methode wendet man gleichmäßig im Sommer und Winter an; mittenim Flusse macht man eine Umzäunung von Reisig und Steinen d. h.so, daß man einen Eingang frei läßt; in diesen befestigt man die Reuseund fängt die um die Steine sich herumtreibenden "). 14. Von denSchalthieren sind den übrigen die regnichten Jahre zuträglich, die Pnr-purschnecken") ausgenommen; ein Beweis ist dies: wenn man sie anStellen bringt, wo ein Fluß ausmündct, und sie von diesem Wasserkosten, so sterben sie an demselben Tage "), und doch lebt die Purpur-schnccke, wenn sie gefangen ist, gegen fünfzig Tage. Sie nähren sich
.wolle noch heut (ok. I'isäler 1. o.) zu Dochten und ihre betäubende Wirkung aufdie Fische wird ebenfalls neuerdings bestätigt; (ok. kuidn: Llatsria vsironata ro§uivogstadilis läxs. 1785. p. 131 ; ^alxols Llsmoir. x. 276, 277 von Vordas-eum slnuatum; I'isälsr 1. v. bes. von V. xdlomoiäss.
— mit 71 X 0^05 betäuben; wahrscheinlich warf man diePflanze oder deren Samen (wie jetzt Kokkelskörner) in's Wasser, um die durchdie narkotische Wirkung derselben betäubten Fische leichter erwischen zu können.Nach Lei. List. au. I, 58 vertilgte man auch in gleicher Weise die Fischbrut.
") — ist kaum verständlich. Dem Wort-
laute -nach kann es nur heißen, nachdem sie die Steine weggenommen, und GazaÜbersetzt daher auch: motis 1s.xiäidu8, Scaliger: lapiäidas adlatis, und letzterererklärt es so, weil sie das ganze Netz nicht durch die Oeffnung bringen könnten,würde diese durch Hinwegnehmen der lSteine erweitert. Diese Erklärung dürfteindeß schwerlich befriedigen.
^1 — ok. Theile d. Th. S. 69, Nnm. 9.
Diese Erfahrung dient dem Aristoteles zum Beweise, baß Regen- odersüßes Master den Purpurschnecken schädlich sei; ek. auch d. nat. IX, 60.
In der That wirkt süßes Wasser für die echten Seeeonchylien wie Gift, so daßsie (ek. Johnston. Einleitung in die Conchyliologie. Deutsch von Bronn. Stuttg.1863. x. 286) der Einwirkung desselben selten länger als einige Minuten,manche kaum einige Secunden widerstehen.