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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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zur Zeit des Hundssterns, weil er an der Oberfläche schwimmt^),vom Hundsstern getroffen und von starkem Donner betäubt ; dasselbeerleidet zuweilen auch dcrKarpfcn^), doch weniger. Die Welse werdenan seichten Stellen auch von dem Drakon 38), einer Schlange, gebissen,zahlreich zu Grunde gerichtet. Im Baleros 3») und Tilon ") stellt sichzur Zeit des Hundsterns ein Wurm") ein, treibt ihn empor undmacht ihn schwach; an die Oberfläche gelangt, geht er von der Hitze zuGrunde. Die Chalkis ") befällt eine heftige Krankheit, viele unterden Kiemen sich bildende Läuse") reiben sie auf; von den übrigenFischen hat keiner eine solche Krankheit. 13. Die Fische sterben abervom Plomos "), daher fangen auch die übrigen die Fluß- und Teich-

35) Der Wels liegt gewöhnlich im Grunde und kommt nur bei Gewitterluftin die Höhe, weßhalb man ihn auch für einen Wetterpropheten hält (ek. Heckelund Kner: Die Süßwasserfische der österreichischen Monarchie x. 311).

3b) Dies wird auch neuerdings bestätigt; ok. Ouv. Valsuo. List. uat. ässxoiss. XIV, x. 339 und 348.

37) rcv7i(r^o5 ek. Theile d. Th. S. 67, Anm. 5; Naturg. d. Th. I,S. 78, Anm. 22.

38) ok. Iiist. an. IX, 2, 3; IX, 7, 4; ist nach dendürftigen Angaben unbestimmbar. Bei Xsl. Iiist. au. 11, 21; VI, 17 und 65;X!. 2 und 16; XV. 21; XVI, 39 und I'Iiu. Inst. uat. V111, 13 ist ^cr'-r,eine fabulose Schlange von enormer Größe.

3d) ek. Anm. 26 zum 13. Kap. des 6. BuchS.

^0) ok. Anm. 25 zum 13. Kap. des 6. Buchs.

ein Eingeweidewurm, ist unbestimmbar.

'd) ek. Naturg. d. Th. II, S. 46, Anm. 15, ist unbe-

stimmbar.

^3) hpALiHkL' c>k. Naturg. d. Th. 11, S. 51, Anm. 2, schmarotzendeKrebsthierchen.

^) der eoä. moä. hat 77 ^ 0^05 nach Galen äs simxl.

msä. tue. V111, 21, 5 (säit Xuku vol. Xll, x. 150) i. g. y)Xo^uo§,' nachDioscor. mat. moä. IV, 102 hieß es bei den Römern bei

Plin. bist. au. XXV, 60 und 73 (Vsrdasoum grase! xlrlomou vooaut.) vordas-eum. Gaza hat also mit gutem Grunde rsrdaseum übersetzt. Die Alten unter-schieden mehre Arten (Vioseor. IV, 102; I'Iiu. ü. uat. XXV, 73; Oalsu. 1. 0 .),und es kann nicht zweifelhaft sein, daß es sich um Arten der Gattung Vorda-scum 1^. handelt. Diese heißen noch heut in Griechenland lzv^. 0^05 (Fiedler. Ueber-ficht der Gewächse des Königreichs Griechenland. 1840. x. 843) und bei denItalienern hat sich ebenfalls das alte Wort in vordasoo und tasso dordasso er-halten. Wie früher (ok. ?o11ur Ouomast. VI, 103) dient die Blatt- und Stengel-