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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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sein bei; diejenigen nämlich, welche von Natur Ufer- oder Hochseefischesind, befinden sich cm den entsprechenden Ocrtlichkeiten, die, welcheschwanken, an jeder der beiden wohl; cs gibt indes; für einzelne aucheinige besondere Ocrtlichkeiten, an welchen sic sich wohl befinden. Sosind, um im Allgemeinen zu reden, die tangreichcn Stellen zuträglich,wenigstens werden Fische, welche aller Orten auf Nahrung ausgchen,an derartigen Stellen am fettesten gefangen; die Tangfresser findennämlich Uebcrfluß an Nahrung, die Fleischfresser dagegen erwischenzahlreiche Fische. 8. Einen Unterschied machen auch Nord und Süd;die langgestreckten finden sich nämlich wohler in nördlichen Gegendenund im Sommer werden an denselben Stellen in nördlichen Gegendenmehr lange als ") breite Fische gefangen. Die Thune") und Schwert-fischeaber toben um den Aufgang des Hundssterns; beide habennämlich alsdann an den Flößen eine Art Würmchen, den sogenanntenOestros "), ähnlich zwar einem Skorpion, an Größe aber einer Spinnegleich; diese bereiten ihnen aber solche Beschwerden, daß der Schwert-fisch zuweilen nicht weniger hach emporschnellt, als der Delphin, weß-halb sie auch oft in die Fahrzeuge hineinfallen. 9. Die Thune liebenunter den Fischen am ineisten die Wärme und schwimmen der Wärmewegen auf den Ufcrsand; um sich zu wärmen"), schwimmen sie auchan der Oberfläche. Die kleinen Fischlcin entkommen, weil sie über-sehen werden; die großen verfolgen nämlich die größer»; von denEiern und der Brut wird das meiste durch die Sonnenstrahlen ^Grunde gerichtet, was sie nämlich treffen, zerstören sie ganz. 10. Die

2^) ist mit der ^ILino. zu lesen; die üoäioss haben

was sinnlos ist.

26) '9-r-^oL ot. Naturg. d. Th. 1, S. 12, Anm. 47.

27) ok. Naturg. d. Th. I, S. 73, Anm. 2 4.

22) ot«77'^o^ ek. Naturg. d. Th. 11, S. 135, Anm. 27.

2d) Bei dieser Interpunktion ist kein Grund vorhanden, die Worte 0^5für eine in den Text geschlüpfte Randglosse zu halten.

'0) c^i-cc so lesen einmüthig sämmtliche Handschriften.

Schneider (Inst. an. 111, x». 627) hielt gleichwohl die Lesart für unrichtig; erstieß sich daran, daß ja die Weibchen ihren Laich gerade an warmen Stellen ab-setzen (lnoptissiins onim kostura pisomin xorirg äieitur x^optsr ealorsm, onipraoeipns opponsrs stucisut matros ipsas, ova äsponentss in loeis soli sxpositis);er statuirte zur Emendirung des Textes hinter eine Lücke und dachte sich

diese ursprünglich so ausgefüllt: K) ror-x- 7^05