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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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179
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die Skiane'6) und der Phagros ^); in Folge des Steins erstarren sienämlich durch die Kälte und werden verschlagen'8). 6. Den meistenFischen nun ist cs mehr zuträglich, dem Kcstrcus aber, dem Kephalos '§)und dem, welchen einige den Marinos 2 °) nennen, im Gegentheil; diemeisten von ihnen erblinden nämlich durch Regengüsse schneller, wenndiese zu übermäßig sind; die Kephalcn pflegen daran nämlich mehr inder Winterkälte zu leiden; denn ihre Augen werden weiß und sie wer-den dann mager gefangen und gehen schließlich vollends zu Grunde.Es scheint indeß, daß sie dies nicht in Folge übermäßigen Regens er-leiden, sondern in Folge der Kälte; man fing wenigstens sowohl an-derwärts , als bei Nauplia 2 1) in Argos an feuchter Stelle zahlreicheblinde, wenn starker Frost eintrat; auch viele mit weißen Augen wur-den gefangen. 7. Auch der Chrysophrys 22 ) leidet im Winter, imSommer dagegen leidet der Acharnas^) und magert ab. Dem Ko-rakinos") sind sozusagen den andern Fischen gegenüber mehr die trock-nen Jahre zuträglich und zwar weil in den trocknen Jahren mehrWärme eintrifft. Ocrtlichkciten tragen aber bei einzelnen zum Wohl-

16) erxkttlr/« kommt bei Aristoteles nicht weiter vor; Opx. Ual. I, 132,IV, 598 und 816 632; Lol. bist. au. IX, 7 bringen nichts wesentlichNeues; ebenso Ltdon. voipu. VN, 121 und Min. bist. not. IX, 2 4, XXXII, 53(soiaoua). Bei Oolumolla äo r. rust. VIII, 16, Varro <1. ling. lat. V, 12, 23,0viL. Ual. 111 kommt ein Fisch unter dem Namen nmdra vor, welcher offenbareine Uebersetzung von ist; man erfährt aber auch hier ebensowenig.

Nach Paul Jovius <x. 48) ist er die der Griechen. Rondclct (x. 123)

hielt einen zu seiner Zeit bei den Griechen erxeo^, bei de» Italiener» und vonMarseille bis Neapel als umdriuo benannten Fisch, den er p. 132 abbildst, sürdie <7xe«t^<r der Alten und dieser Fisch wurde deßhalb von Linno als Sciaonaumdra benannt. Für die Richtigkeit dieser Bestimmung spricht wenigstens auchdies, daß er auffallend große Otolithen hat.

'2) ok. bist. an. VIII, 15, 1 und Anm. 20 dazu.

kxTitTrr'ornrer' sie werden von den Meereswelle» an'S Ufer geworfen.Die vermeinte Ursache ist Theorie.

"1 xkyocrAox ck. Naturg. d. Th. II, S. 8 4, Anm. 46.

2") nach anderer Lesart ok, bist. an. VI, 16, 1 und

Anm. 2 dazu; ist unbestimmbar.

*') Nauplia, Stadt am Golf von Nauplia.

2^ ok. d. Th. I, S. 23, Anm. 4.

) ok. Anm. 23 zum 4. Kap. des 8. Buchs.

2^) -co^irxr^ox ck. Naturg. b. LH. II, S. 81, Anm. 26.

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