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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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verbergen sich im Winter in den Tiefen nnd sie werden am fettesten nachdem Vcrborgcnsein; auch beginnt man vom Aufgang der Plcjaden"')bis spätestens zum Untergange des Arkturs' H auf sie Jagd zu machen;die übrige Zeit halten sie im Verborgenen Ruhe. Einige sowohl vondiesen, als von den übrigen Winterschlaf haltenden werden aber zurZeit der Ruhe gefangen, da sie in Bewegung gcrnthcn, wenn die Stellewarm ist und heiteres Wetter ciutritt; sie kommen nämlich der Nahrungwegen ein wenig aus ihren Schlupfwinkeln hervor; ebenso beim Voll-monde. Die meisten sind aber während des Winterschlafs am schmack-haftesten. Die Primaden'2) verstecken sich im Schlamme, ein Be-weis ist, daß sie nicht gefangen werden und mit vielem Schlamm aufdem Rücken und mit eingedrückten Flössen wieder erscheinen. 3. Zurgenannten Zeit gerathen sie in Bewegung, kommen gegen das Ufer,paaren sich und laichen und werden trächtig gefangen, und dann scheintdie rechte Zeit für sie zu sein, im Herbst und Winter dagegen sind sicschlechter; zugleich sind offenbar die Männchen voller Samen. So langesie kleine Keime haben, sind sic schwer zu sangen, sobald aber größere,werden viele gefangen, weil sie vom Ocstros geplagt werden 2 "). Einige

wohl Recht haben, darin, daß der fragliche Fisch seinen Namen von der Farben-ähnlichkeit mit der Amsel C^nräus irwrula) erhalten habe, also ein dunkelge-särbter Fisch sei (yuas ad moäio yuoLam ooloro intsr atruin st sudkulvum ms-rulis avidus assimilautur 3ov. x. 88.) Nondelet hielt den seiner Zeit als mo-rnla bezeichneten Fisch, den er S. 172 abbildet und welcher deßhalb von Linnoals I^adrus morula bezeichnet wurde, für den doch wurden wohl,

wie aus der Bezeichnung hervorgeht, verschiedene Arten I^adrus

mit diesem Namen bezeichnet. Wie Cuoier-Valenc (Xlll, x. 103) zu der Behaup-tung kommen, bei Arift. sei das Weibchen der ist nicht wohl

.einzusehen.

*5) Trennt ok. Naturg. d. Th. I. S. 78, Anm. 20.

*6) nTro also von Mitte Mai.

*?) c1v'L5Ll«)§ also bis Ende Oetober.

*8) ttö ok. ^.tdsn. Vvipn. VII, 137 (77(>r^^6^LL'), wahr-

scheinlich junge Thune.

*d) clk 7,/^ lesen übereinstimmend alle Hand-schriften. Schneider liest nach Gaza's Uebersetzung waS indeß nicht

nöthig scheint, da die Zeitbestimmung oben mit dem Aufgange der Plejaden an-gegeben wurde.

^O) T'o of. Naturg. d. Th. II, S. 135, Anm. 27;

bist. uat. IX, 21.