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Sicbenzehiltcs Kapitel.
1. Auch von den rothblütigen Thicrcn halten viele Winterschlaf,z. B. die Gepanzerten'), die Schlangen?) und Eidechsen ^), dieAskalo-boten und Flußkrokodile ^) die vier kältesten Monate hindurch, undsie fressen dann nichts. Die übrigen Schlangen nun verkriechen sich inder Erde, die Echidnen aber verstecken sich unter den Felsen. Auchviele Fische verbergen sich, am auffallendsten der Hippuros ') und Kora-kinos 2) im Winter; diese werden nämlich allein niemals anders als zueiner bestimmteil und zwar stets zu derselben Zeit gefangen, die übrigendagegen fast zu jeder. Es verbirgt sich aber auch die Muräne 9), derOrphos'o) und Meeraal"). Paarweise verbergen sich die Felsen-fische ' 2), die Männchen mit den Weibchen (wie sie auch nisten), wiedie Kicksten"), Kottyphen") und Barsche"). 2. Auch die Thune
I» ^ ok. Theile d. Th. S. Sk, Anm. 6.
2) - ol. Naturg. d. Th. I, S. 14, A»m. SS.
5) — vk. Naturg. d. Th. I, S. 14, Amn. 55.
">) -rckx«k-i/Zcvrai — ok. Naturg. d. Th. II, S. 57, Amu. 19.
5> vt Trovtt^eoi — ok. Theile d. Th. S. 163, Anm. 4<
6) - ck. Naturg. d. Th. I, S. 28, Anm. 12.
') t'7i7ior-(>ox — ok. Naturg. d. Th. II, S. 80, Anm. 23.xo^nxk^ox — ok. Naturg. d. Th. II, S. 81, Anm. 2S.
— ok. Naturg. d. Th. I, S. 2 4, Anm. 8.
'") v(,PvL — ok. Naturg. d. Th. II, S. 82, Anm. 27.
'9 — ck. Naturg. d. Th. I, S. 23, Anm. 7.
'^1 — ak. Naturg. d. Th. II, S. 58, Anm. 20.
^) - ck. Naturg. d. Th. I, S. 78, Anm. IS.
'') xorrvPvt — ok. List. an. VIII, 2g, 2. Felsenfische, welche insFrühlings dunller, weiterhin wieder Heller gesärbt erschienen. Weiter ersahrenwir nichts. Nach Athen, (voixn. VII, 71), welcher wie Aristoteles Xt^iz undxorrvPox zusammenstellt, soll Aristoteles den xorrixjpvx «IS ^k^«xo<7i'txr<vim Gegensätze zur xk^^, welche Trvtxrzbcrrtxv« sei, bezeichnen, NumeniuS da-gegen de» xorrnPvx nennen. Man scheint also verschiedene Fisch-
arten darunter verstanden zu haben. Plinius übersetzt xe^iz xat xorpvPvx,welche auch Vögel bezeichnen; lck. Anm. 2S zum I. Kap. des K. Buchs; Naturg.d. Th. II, S. SK, Anm. 3, Drossel und Amsel), mit tmrckus ot morulatust. nat. IX, 30) und Paul JoviuS sagt wohl nur in Folge eines Schreib-oder Druckfehlers (p. 88), daß mornlas bei den Griechen cocoz-gos hießen. OppiaaLai. IV, 172 sg. und Lol. üiot. an. I, 14 und 15 bringen nur Fabeln bei.Varro (cks ling. lat. V. 77.), JoviuS (p. 88) und Rondelet (x. 173) dürsten