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wandern aus und fliegen von: Muß Strymon zum Ist« und dortbrüten sie; sie ziehen aber in Schaarcn fort, indem die vordemauf die hintern warten, weil, wenn sie über das Gebirge hinweg-fliegen , die vordem den hintern unsichtbar würdenH. 3. Auch dieFische wandern in gleicher Weise, die einen aus dein Pontus und inden Pontus, die andern im Winter aus den: hohen Meere landeinwärtsder Wärme folgend, dagegen im Sommer aus der Ufcrnähe in's hoheMeer, die Hitze meidend. Ferner fliegen die schwachen unter den Vögelnim Winter und bei der Kälte in die Ebenen hinab der Wärme wegen,im Sommer dagegen ziehen sie wegen der Hitze in's Gebirge hinauf.4. Es vollziehen aber allemal die schwächer!: zuerst die Ucbersiedlungbei jedem der beiden Ucbermaße, z. B. die Skombem^) vor denThynnen 2), die Wachteln'") vor'') den Kranichen; die einen wandernnämlich im September^ die andern im Oktober, alle aber sind fetter,wenn sie aus kalten, als wenn sie aus den warmen Gegenden über-siedeln; so sind z. B. die Wachteln es mehr im Herbst als im Früh-ling '2). Es trifft sich aber, daß sie aus den kältern Gegenden zugleich
mors rolsrt. Oallia lios soxtsntrionali proxima oeoano mittit. — Velon, welcherden Pelekan am Strymon gesehen, wollte gleichwohl diesen für den er-
klären; Geßner dagegen (x>. 801) deutete auf den Lösfelreiher klatalga Isueoroäiadessen Hauptheimath allerdings längs der Donau in Ungarn und am schwarzen-und kaspischen Meere ist, woselbst er auch brütet. Da aber der Löfsclreiher beiArist. als (ok. Anm. 55 zum 5. Kap. des 3. Buchs) erscheint,
so ist auch diese Deutung unwahrscheinlich und alles schwebt in der Luft.
5) — ek. Anm. 49 zum 4. Kap. des 6. Buchs.
6) L7rL roV '/err'Lor, — ok. Anm. 42 zum 15. Kap. des 8. BuchS;Llatsorol. 1. 13, 1V.
Ist natürlich mit dem Vogel selbst unbekannt.
6) — ok. Anm. 3 5 zum 16. Kap. deS 6. BuchS.
9) — ok. Natnrg. d. Th. I, S. 12, Anm. 47.
*0) — o5. Naturg. d. Th. 1. S. 95, Anm. 34.
H) Nach Erhard (Fauna der Kyklad.), p. 49) kommt ein beträchtlicher Theilder Wachteln in den ersten Augustwochen auf den Inseln an, dann kommen dieKraniche, welche die Choragen des allgemeinen Herbstzuges der Wandervögel sind,mit welchen dann noch ein minder zahlreicher Theil Wachteln eintrifst; ot.k. uat. X, 33.
'2) Nach Lindermeyer (p. 125) kommt der Frühlingszug der Wachteln EndeMärz in Griechenland an und wird dann eine ungeheure Menge derselben gefangen,gerupft, ausgeweldet, eingesulzen und versandt. Nach Plinius (X, 33) sollten sie'in Italien in solchen Mengen anlangen, daß sie sogar Schiffe versenkten.