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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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daß sie nach der Herbst-Tag- und Nachtgleichc dem herankomincndcnWinter aus dem Paulus und den kaltcrn Gegenden entfliehen, nachder Frühlings-Tag- und Nachtgleiche dagegen aus Furcht vor der Hitzeaus den warmen Gegenden in die kalten ubcrsicdeln; indem einige ausnahegclcgencn Orten, andre dagegen selbst aus den sozusagen entfern-testen übcrsiedcln. 2. So machen es z. B. die Kraniche ; sie siedelnnämlich aus den Mythischen Ebenen zu den obern SumpfgegendenAegyptens über, woher der Nil strömt (da, wo sie, wie man erzählt,auch die Pygmäen bekriegen; dies ist nämlich, wie mau erzählt, keineFabel, sondern es ist in Wahrheit ein kleines Geschlecht, sowohl sie selbstwie ihre Pferde; sie bringen ihr Leben in Höhlen zu) *). Auch die Pclekane')

*) ok. Naturg. d. Th. I, S. 4, Anm. 4.

2) Gegend der oberen Donau zwischen schwarzem und kaspischem Meere, alsoSüdrußlands.

6) Dieser PassuS ist wohl mit Aubcrt-Wimmer als ein fremder, unaristoteli-scher Zusatz zu betrachten. Die Fabel von den Pygmäen, aus welchen Tyson(äuatomx ok a ?vxmis. Iwuä. 1697) Assen machen wollte, war übrigens bei denAlten verbreitet; ck. Hom. 11. NI, 6; klin. dist. uat. VN, 2; IV, 17; VI, 35;Llsla. IN, 8; äuvsua.1 Lat. X111, 168.

o/ ok. bist. an. VN1, 14, 6; IX, 11; ^.sl. ü. an.

IN, 20. kNn. bist. nat. X, 66 übersetzt xiatoa, ebenso Oara, 6iesro äs nat.äoor. U, 49 xlatalsa. Wir erfahren über diesen Vogel nirgends etwas, was zurDeutung eine sichere Handhabe böte. Oxpian ^lx. N. 7 hat einen Tr^ex^ox,der unzweifelhaft, wie aus der Angabe des KehlsackeS hervorgeht, ein Pelckan(Nolseanus onoerotalns oder orisxus, welcher letztere in Griechenland häufiger vor-kommt) ist. Daß dieser TiL^Lx^ox aber mit dem 7iL?.kXtt> des Aristoteles der-selbe Vogel sei, ist um so zweifelhafter, als bei ^ristoxli. ^v. 882 und 8837 rL^LXL>a- neben TrL^LXVr^ vorkommt, also beide wohl verschiedene Vögel seindürften, vorausgesetzt, daß cs sich hier um denselben Vogel handelt wie bei Aristo-teles. (Man hat nämlich auch den 77L?.kXt7r/ des Aristophanes, weil er ^v. 1155:trotzva-rttrol. 7rL^cxl7r^L§, tt7sL77t^LX-/<5lrr,

6" o x7V7ro5 a-<777L(> als Zimmer-

mann austritt, als Specht gedeutet; bei Aristoteles kommen aber die Spechte unterandern Namen vor, ek. oben Anm. 41 und 42 zum 5. Kapitel des 8. Buchs).Daß deS PliniuS xlatoa und so wohl auch des Cicero platalsa nicht auf denPelekan gehen, ist wohl daranS wahrscheinlich, daß bei Plinius der Pelekan unterdem Namen onocrotalus besonders vorkommr, wie dies unzweifelhaft aus der Be-schreibung desselben Iiist. not. X, 66 erhellt: Olornm similituäiusm onoerotal!Iiadsut, nso äistaro sxistimareatur omnino, nisl tauoidus jxsis insssst altsrius