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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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Kinklos und Pygargos, der Tryngos^); non diesen kleinenVögeln ist dieser der größte, er ist nämlich so groß wie eine Kichle ^').Alle diese wippen mit dem Schwänze. Ferner die Skalidris 62 ); diesesVögelchen ist zwar im Ganzen grau, hat aber Buntes. Auch das Ge-

deutet auf die weiße Bachstelze, LlotaoiUs, aUs, 1^., und meint unter anderem, essei wahrscheinlich, daß dieser allgemein bekannte, auch in Griechenland, (woselbst ervon Mitte October bis Mitte Mai verweilt) häufige Vogel gemeint sei, der andern-falls gar nicht bei Aristoteles vorkomme; Aubert-Wimmer wollen auf LlotLvillLmolanoeoxllkla deuten; sie kommt nach Lindermayer (x. 81) in Griechenland vonEnde April bis Anfang August häufig vor, treibt sich am Ufer zwischen Binsenlo^oi^o§) umher, aus deren Halmen sie auch theilweise ihr Nest baut. DieseDeutung hätte sonach auch eine Stütze im Namen

52) ok. List. an. IX, 13, 1. Wir erfahren, daß es ein an

Flüssen, Teichen und am Meere lebender Spaltfüßler ist, kleiner als die Drossel,daß er mit dem Schwänze wippt, schwer zu fangen, aber gut zu zähmen ist.Die Ornithologen des 16. Jahrhunderts waren schon über die Deutung uneins,da sie bald auf die Beckasine, Loolopar §s>I1inulL (Lslon äs 1a nat. ä. ois. IV, 22),bald aus den Wasserstaar (6!nolus Lgnations) riethen, welcher letztere deßhalb auchvon Liuno den Namen Lturnus cinolus erhielt. Da dieser indeß nicht mit demSchwänze wippt, so stimmt die Deutung nicht. Aubert-Wimmer raihen aufZlotaoillL doarnla, Sundevall auf Tringaarten (1?r!n§L sudargaatL, alpina) undLotltis Lz^polsaoos. Letzterer paßt wegen seines ganz bachstelzenartigen Gebahrensrecht gut zu den Bachstelzen und ist in Griechenland von Frühlingsäquinoctium;bis zum October häufig, heißt aber jetzt daselbst

50) 7rr-^cr^^o5 o so lesen zwei Handschriften und es erscheint

dieser Zusatz nicht unwahrscheinlich, da auch der Name einer Adlerart

ist (ok. List. an. VI, 6 und Anm. 16 dazu), von welcher hier nicht Rede seinkann. kommt sonst nicht vor; vom Trv'/tt^os' o erfahren

wir nur, daß es ein an Gewässern lebender Spaltfüßler und Schwanzwipper ist,so groß wie eine Drossel. Aubert-Wimmer wollen auf LlotaoML alda deuten,was schon der Größe wegen nicht angeht. Der Name deutet auf einen

weißen Schwanz oder Steiß hin, und Sundevall (x. 147) schließt daher auf 1?0tLnusoeLropns ^swm., welcher am Meere lebt, mit dem Schwänze wippt, ziemlich Drofsel-größe hat und dessen weiße Schwanzwurzel beim Aufstiegen sehr in's Auge fällt.Er ist in Griechenland häufig und brütet auch daselbst (Lindermeyer S. 199).

ok. List. an. VI, 1, 3, Naturg. d. Th. III, S. 5, Anm. 26.5?) <5Xtt).ccI(>t5) noch andere oder crxtt^^rS' kommt sonst nicht

weiter vor und ist deßhalb unbestimmbar. Einige Ornithologen des 16. Jahr-hunderts (z. B. Bs'lon, Johnston) hielten ihn für lotanns oaliäris, der deßhalbauch von Linus den Namen (Leolopax) ealiäris erhielt. Er ist nach Lindermeyer(x. 139) in den Wintermonaten bis zum Mai hin am Meeresufcr in Griechenlandhäufig. Die Deutung ist indeß willkürlich.