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schlecht der Eisvögel^) lebt am Wasser. Es gibt indeß von ihm zweiArten, und die eine singt auf dem Rohre sitzend o»), die andere aber iststumm; diese ist indeß größer, beide haben aber einen dunkelblauenRücken. Ferner der Zaunkönigs); um das Meer herum auch derEisvogel und Kerylos ^). Auch die Krähen weiden daselbst, indemsie die ausgeworsenen Thiere auflcseu, sie sind nämlich Allesfresser.Ferner der weiße Laros ^), der Kepphos"), die Aithyia ?") und derCharadrius ^). 8. Von den Schwimmfüßlern halten sich die schwer-
k") 7o tt-lxr-o'r>a-r^ — ok. Natuvg. d. Th. II, S. 73, Anm. 2.
6'') Diese Art, welche im Rohre (L 775 reo»' (fo^crxü-r/, auf LrunLo äonox 1^.,vonox orunäinoooo kol. L., Pfeilrohr, ok. viosoor. mot. wsä. I, 114; 1?Iioop1ir.1 i. plant. IV, 12; klin. Iiist. not. XVI, 3 6) singen soll, ist unerfindlich, obgleichbei den Alten mehrfach davon die Rede ist (z. B. Imoion VI, 1 säit. vinäork;Opp. Ixont. 7). Der neben ispiäo in Griechenland vorkommende Llesäo rnäispaßt nicht, da er keinen blauen Rücken hat und ebensowenig singt, wie ispiäo.Es scheint das zu den Fabeln zu gehören, welche so vielfach bei den Alten dieNaturgeschichte des Eisvogels verunstalten.
62) 7 ^o/L ^05 — ok. oben Anm. 35 zu
— kommt nicht weiter vor und ist unbestimmbar. Geßnerhielt ihn für das Männchen von oder einen andern Namen desselben
Vogels.
67) xoLüHttL — ok. Naturg. d. Th. I, S. 93, Anm. 36.
6 b) /ltt '^05 0 ^Lvxo 5 — vermuthlich allgemeine Bezeichnung für die durchweiße Färbung ausgezeichneten Arten von I-orns und Storno,, ok. Naturg. d. Th. I,S. 93, Anm. 42.
69) xk 7 sP 05 — ek. Iiist. an. IX, 23, 4; ein Vogel, der am Meere vonThieren lebt, die an's Ufer gespült werden, Schaum frißt und mit Schaum gefangenwird (ok. auch den Scholiasten zu ^ristoplion. klnt. 913), gut schmeckt, dessen Hinter-theil indeß nach Uferschlamm riecht. Ist unbestimmbar. Gaza übersetzt k'ulieoganz willkürlich. Die Ornithologen des 16. Jahrhunderts haben theils für dasWasserhuhn, k'ulico atro, plaidirt (z. B. Lvlon III, 2 4), theils für einen Ikarusoder larusartigen Vogel (z. B. Geßner). Neuere (z. B. Strack, Sundevall) wollenkroosllorio xsloxioo daraus machen, ebenso willkürlich.
76) — ok. Naturg. d. Th. I, S. 6, Anm. 11.
7i) — ok. Iiist. au. IX, 5, 7; IVristopli. ov. 1141. Wir
erfahren nur, daß es ein Wasservogel ist, von schlechter Stimme und Färbung,daß er sich tagüber verkriecht und Nachts sehen läßt. Geßner erklärt ihn fürOsäionsmus orspitons lomm., den Linno deßhalb auch (Uioroärins benannte. Erist lerchengrau mit zwei weißlichen Flügelstreifen und läßt seine gellende Stimmebesonders in der Dämmerung und in mondhellen Nächten hören. Er ist in Griechen-land häufig und nistet daselbst in Getreidefeldern unweit des Meeres, läßt aber
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