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Turteltaube"), seine Farbe ist aber ganz grünlich; dieser ist insbeson-dere Holzhacker und geht zumeist an den Stämmen nach Nahrung; erhat eine kräftige Stimme; dieser Vogel findet sich am meisten im Pelo-ponnes. Ein anderer, welcher Madenleser heißt, ist von geringer Größe,wie die Aknathyllis "), von Farbe aschgrau und gefleckt; seine Stimmeist schwach, aber auch er ist ein Holzpicker"). 5. Es gibt noch andre,welche von Früchten und Kräutern leben, wie diePhaps "), die Ringel-taube ^'), Haustaube, Holztaube a ^) und Turteltaube"). Die Ringel-und Haustaube sind immer zu sehen, die Turteltaube aber im Som-mer , im Winter nämlich verschwindet sie, denn sie verbirgt sich. DieHolztaube aber erscheint und wird vorzugsweise gefangen im Herbst;die Holztaube ist aber größer als die Haustaube, kleiner als die Phaps.Der Fang derselben geschieht vorzüglich, wenn sie Wasser trinkt ^).Sie kommen in diese Gegenden, wenn sie Junge haben. Alle die üb-rigen, welche im Sommer ankommcn, nisten daselbst und füttern dieJungen größtentheils mit Thicren auf, die taubenartigen ausgenom-
r(>v)e-vu — ok. Naturg. b. Th. II, S. 88, Anm. 9. Oolumba
— ck. bist. au. IX, 14, 2. Wir erfahren nur, daß sieein kunstvolles Nest wie eine auS Flachs gewebte Kugel mit engem Eingänge baut,und so groß ist wie (ok. unten Amn. 4ö). Die Ornithologen des
IS. Jahrhunderts hielten ihn für den Zeisig bringilla spiuns); Sundevall (p. IIS)entscheidet sich mehr sür die Beutelmsise Oogitbalus pouäuliuus), auf welche basNest besser paßt.
Dieser mit dem besonderen Namen bezeichnet- Vogel ist
offenbar eine den Spechten verwandte Art; die angegebenen Merkmale lassen nureine Deutung auf den Baumläufer «lortbia tamilioris) zu; sda die SpechtmeisesSitts, onroxaea) unter dem Namen Herr,; besonders vorkommt (IX, 2, S; IX,IS, 4», wofür ihn zuerst Gloger (x. 8 2) erklärte.
ab) — ck. bist. an. VI, s, 2; Naturg. d. Th. III, S. 2o,
Anm. S.
a?) Pk'rro- — ok. Naturg. d. Th. III, S. 4, Anm. 5. Daßhier neben Pa'rr« steht, muß aussallcn; da es jedoch in drei Handschriften fehlt,so wird es wohl nicht hergchören.
ab) Tlk^eark^« und oeueex — ot. Naturg. d. Th. I, S. IS, Anm. SS;II, S. 87, Anm. S.
ab) r(>u^eou — ob. Naturg. d. Th. II, S. 88, Anm. 9.
b"> Oolumba liria wird »och jetzt an Stellen, wo sie zu trinken pflegt,mittelst sogenannter Tränkherde gefangen.