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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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141
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Akanthis^), Thraupis^b), ferner die sogenannte Chrysometris^^);alle diese nähren sich nämlich von Disteln, aber weder von irgend einemWurm noch irgend Lebendigem; diese schlafen und nähren sich auch ebenda.Andere sind Ameisenfresser ^, die nämlich, welche am meisten von derJagd auf Ameisen leben, wie der Pipo"'), der größere sowohl wie derkleinere; manche nennen diese beiden Nchcnhacker. Sie sind einanderähnlich, haben auch eine ähnliche, nur der größere eine stärkere Stimme;diese beiden suchen ihre Nahrung, indem sie gegen die Baumstämmefliegen. Ferner der Keleos"); der Keleos hat die Größe wie eine

2?) axoc^Ae^ ek. bist. au. IX, 2, 4 und 10; IX, 16, 5, ein nichtsLebendes, sondern Disteln (wohl Distelsamen) fressendes, auf Disteln lebendesVögelchen von schlechter Färbung (xttxo^ovt) mit Heller (At^vgaV) Stimme,dem ä'^ 9 - 05 , und dem Esel feind. ?1in. List,, nat. X, 83 und 95

hat aoantLus, ebenso Vsrxil Osorg. III, 388 (wo indeß einige aeLlantlnäL lesen);Gaza übersetzt lixurinus (wohl wegen der Stimme). Die meisten OrnithologendeS 16. Jahrhunderts machten einen Distelfink (k'ringillL earänslis) daraus. Alleinabgesehen davon, daß der Distelfink bei Plinius unter dem Namen oaräaolis vor-kommt (X, 57), paßt auf diesen buntesten der einheimischen Vögel schwerlich dieBezeichnung xttxo^oox (IX, 16, 5). Bolon und ebenso späterhin Buffon er-klärten sich für den Zeisig (b'ringilln. sxiuus). Allein auch dieser ist kein x«xo-^(>005 und frißt auch keinen Distelsamen. Sundevall (x. 120) entscheidet sich mitmehr Grund für den Hänfling (I?ringi11a. os.nna.dina), der in Griechenland häufigist und sich vielfach auf Aeckern zwischen Disteln umhertreibt. Auf das alteMännchen im Sommerkleids paßt freilich die Bezeichnung xrexv^^oot auch nicht.

26) kommt sonst nicht vor und ist daher unbestimmbar.

59) kommt sonst nicht vor und ist unbestimmbar.

^0) (sxxtTloizvtt^tt oder xr^r/- heißt eine kleine Art Ameisen

<ok. Naturg. d. Th. II. S. 12, Nnm. 28).

4i) TrLTra- ek. List. an. IX, 2, 5; IX, 18, 3; latein. kious ok. I?1!u.List. nat. X, 20, (mit Einschluß freilich von Oriolus §a,1dn1a X, 50), heißt auchEichenhacker, ok. di»t. an. IX, 10, 2, und ist allgemeine Be-zeichnung für Spechte, wie aus der folgenden Schilderung mit Bestimmtheit erhellt.Die beiden zunächst genannten Arten, die einander ähnlich sind, lassen sich, undzwar die kleinern, nach IX, 10, 2, kleiner als eine Amsel und mit rothen Stellen(r-Tre^vclgtt ^LtX(>tt) als kleiner Buntspecht (I?ious minor), der größere ihm ähn-liche als großer B»ntspecht (?ieus msgor) nicht verkennen. Beide kommen inGriechenland vor. 6k. die Anmerkung zu IX, 10, 2.

^) xc^rot ck. List. an. IX, 2, 4, ist nach der angegebenen Größeund Färbung als Grünspecht (?iaas viriäis) nicht zu verkennen, der jetzt im Pelo-ponnes selten ist und nur in hoch gelegenen Wäldern Messeniens, AkarnanienS unddes nördlichen TheilS von Euböa vorkommt (Lindermeyer x. 41).