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dieser ist so groß wie eine Spiza; der Orospizos^); dieser ist demSpatz ähnlich und von gleicher Größe, nur hat er um den Hals herumblau und hält sich in den Bergen auf. Ferner der Basileus Spcr-mologos ^). Diese also und die derartigen sind theils überhaupt, theilsfür gewöhnlich Wurmfresser. 4. Die folgenden aber sind Distelfresser.
dsrgsrouuetts zauuo, franz., Llotaeilla Lava). Diese in Wahrheit schönen Vögelchensieht man in der Nähe von Gewässern und namentlich auf Viehweiden behendenach Jnsecten jagen, wobei sie oft gegen das Vieh anfliegen, um ihm Jnsectenabzufangen; aus letzterer Beobachtung mag sich die Erzählung vom Verhältnißzum Pferde erklären. Diese Bachstelze ist in Griechenland selten, dagegen häufigdie ähnliche und von den Alten nicht unterschiedene Llotaoilla doarula (sulkursa.Loodst.); beide heißen jetzt in Griechenland
2^) o(ro<r77t.^o5 — kommt sonst nicht vor. Die Angaben, namentlich derblaue Nacken (Trc^L roV xricer/ovr,) und das Leben im Gebirge führten
die Ornithologen des 16. Jahrhunderts auf den Bergfink (Vriugilla moutikrinxilla,was recht wohl paßt. Buffon meint den Buchfink eoolsds) dafür ansehen
zu sollen, der aber nicht als Bergbewohner bezeichnet werden kann, da er inGriechenland überall häufig ist. Neuere wollen auf das Blaukehlchen deuten(suuäovall p. 111), nehmen also als Kehle, und in der That bezeichnet
bei Arist. eher Kehle als Nacken (ek. bist. au. I, 10, 2). Das Blau-kehlchen (Sylvia susoiea) ist in Griechenland selten und die Bestimmung bleibtjedenfalls unsicher.
35) — ok. IX, 2, 6; IX, 12, 3, <wo er auch und
heißt); kllu. bist. uat. VII, 37 und X, 95. Wir erfahren, daß esein kleines, wurmsressendes Vögelchen ist, daS dichtes Buschwerk und Höhlen be-wohnt, schwach, scheu und geschickt ist; seines Namens wegen sei ihm
der Adler feind. Die Ornithologen des 16. Jahrhunderts hielten ohne jeden.Grund und für synonym (ek. oben Anm. 31); erst Buffon
erklärte ihn für den Vogel, welchen die Ornithologen des 16. Jahrhunderts alsxasosr troxloäxtss bezeichneten und der deßhalb von Linno den Namen trogloä^toserhielt, unfern Zaunkönig (l'rogloäxtos parvu1u8 Xoed.). Dieses winzige Vögelchenhat in vielen Sprachen durch Volksironie den Namen König erhalten (Iroeüilus^rer avium in Italia klin. bist. nat. VIII, 27), wohl weil es, obgleich größerals daS Goldhähnchen, doch (auch in Griechenland) häufiger, dem Menschen näherund daher allgemeiner bekannt ist, als letzteres. Die wenigen Angaben des Aristopassen recht wohl auf den Zaunkönig; die Geschicklichkeit mag sich auf sein Durch-schlüpfen dichter Hecken und Baumhöhlen, die er nach Jnsecten durchsucht, oderauf sein auffallend großes, kunstvolles Nest mit seitlichem Eingänge beziehen.
3b) r77rL()^o^o^o§ — der samenlesende, wird wohl,- da es als besondererVogelname sonst nicht vorkommt, zu gehören. Der Zaunkönig geht
im Herbst und Winter wegen Jnsectenmangels an verschiedene Beerenfrüchte.