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kus 28 ), Epilnis'r v), Oistros^"), Tyrmuws ^ >). Dieser ist an Größe weniggrößer als die Akris"), ^ hat aber einen gelben Federbusch und istüberhaupt ein niedliches und wohlgestaltetes Vögelchen. Der Anthos ^),
deßhalb von Linns den Namen p^rrllula (jetzt k^rrüula rabioilla kall) erhielt,Wotton (bei Geßner x. 701) glaubte auf ein Rothschwänzchen deuten zu müssen.
k(>l'Attxo§ — ok. List. an. IX, 36, 3. Wir erfahren nur, daß esein Wurmfresser und daß es der y)OL^rxov()o§' im Winterkleids sei; vom-cov(>o§ erfahren wir aber nur, daß es der L(>iS-crxo§ "n Sommerkleids sei.Daraus ist natürlich nichts zu machen. ?Iin. List. nat. X, 44, übersetzt nurden Aristoteles, auch sonst kommt von beiden Thieren nichts Brauchbares bei denAlten vor. Auf diese Vorlagen hin waren die Übersetzungen und Erklärungenwillkürlich. Gaza übersetzte rudsonla und die Ornithologen des 16. Jahrhundertsmachten daraus kühn das Nothkehlchen, das in Folge dessen von Linns denNamen rubsoula (jetzt Sylvia rubsoala) erhielt. Für die Begründung dieser Be-stimmung des liegt indeß nicht das mindeste Material vor. Wenn
Camus (II, x. 734) meint, der Name, den er von ableiten will, passe aufdaS Nothkehlchen (rougs gor§s), da es ein gusrsllsur sei, so ist das ebenso moti-virt, wie daS, was Sundevall (x. 101) vorbringt, der das Wort (über Lgtläßt er sich nicht aus) mit i9-«xo§, Steiß, in Verbindung bringt und Rothsteiß,Nothschwanz darunter verstehen und auf LutioiUa xbosnionrus im Winterkleidedeuten will. Linns hatte wohl einen ähnlichen Gedanken, da er das Hausroth-schwänzchen siitüaons benannte, lieber et. IX, 36, 3.
2d) L7rtücri§ — kommt nicht weiter vor und ist daher unbestimmbar.
50) yLrrr^roL' — kommt nicht weiter vor und ist unbestimmbar.
— kommt nicht weiter vor. Die hier gegebenen Merkmaleder Größe, des Wurmfressens, und die rothgelbe Scheitelhaube (<^o^txov^ ^o<)yo^)lassen das Goldhähnchen (Rsxulus) unschwer erkennen, von welchem zwei Arten,die Arist. wohl nicht unterschied (oristatus und ixnioapillus), in Griechenland Vor-kommen. Schon die Ornithologen des 16. Jahrhunderts haben ihn richtig ge-deutet, jedoch fälschlich mit (et. unten, Anm. 3 5) für synonym gehalten,
weßhalb daS Goldhähnchen auch den Namen Ilsgalus erhielt.
52) — ok. Naturg. d Th. II, S. 35, Anm. 30.
55) — et. bist. an. IX, 2, 7 und 10; IX, 13, 1; ein Vögel-
chen von Finkengröße, das schön gefärbt ist, Würmer und auch Kraut frißt, amWasser lebt, dem und feind ist, auch mit dem Pferde (ok.
auch klin. 1i. nat. X, 57) in Feindschaft lebt. Plinius (1. o.) gibt antdus,Gaza übersetzt llorns. Bslon (äs 1a naturo ä. oiss. VII, 23) erklärte ihn fürden Goldammer (brioant, franz. , Umdsrira eitrinslla) und die Ornithologen deS16. Jahrhunderts hielten fest daran; Brisson (s^st. nat. ä. rs§n. anim.) er-klärte ihn dagegen mit größerer Wahrscheinlichkeit für die gelbe Bachstelze (1»