ner die Sykalis"), der Melankoryphos Pyrrhulas ^), Eritha-
den Umgebungen der Landseen und Sümpfe brütet. Die ziemlich gleichgroße Tannen-meise, ?arus atsr D., kommt in Griechenland nicht vor.
22) <5r-x«-lt§ — ok. üist. an. IX, 36, 2. Wir hören, daß es einxogv^rox (ok. die folgende Anm.) im Herbstkleide sei. Bei den Römern hießder Vogel üesänla (klin. liist. nat. L, 44 und 79, nach Arist.). Nach Martial(XIII, 49) und Varro (äs linx. lat. V, 76) hieß Losäula so, weil sie Feigenfrißt. Denselben Sinn hat auch wohl das Wort < 5 vx«Xt 5 , von welchem freilichAlexander Myndius (Ltüsn. Vsipn. II, 69) die komische Ableitung gibt: «^-< 5 -X0-/7«t <s' «v7«t 7a- 7a--/ croxco-/ x«t(>a-' c^LO ^L^7-o-/ o-/o^Ltt(ot-/7'«-/ tst' L-/05 (s-tt <sk 70 ^L7(10-/ <svot-/ L-^^Xk-/'
Nach CelsuS (äs msä. II, 18) wurden sie gegessen und nach AuluS Gellius (noot.attio. XV, 8 , 2) verspeisete man sie ganz, d. i. wohl mit Knochen und Singe-weiden. Auch Apicius verwendet sie zur Bereitung der patina äs asparaZis kri-xiäa, der Patina axioiaua und des poresllum borrsolanum (äs rs 6n1in. I V, 12 5,13 4; VII, 384; sält. Solinell üostnla). Mit alledem ist nichts anzufangen, da-her die Deutungen auch sehr auseinandergehen; man hat den Dompfaffen (kxrr-llula valxarls), die Tannenmeise (karns atsr), das Schwarzplättchen (Sylvia atri-oapilla), den schmarzrückigen Fliegenschnäpper (Llasoioaxa atrioaxilla) und dieGartengrasmücke (Sylvia dortsnsis) dafür in Anspruch genommen. Letztere, welcherLinns deßhalb den Namen üosäula gab, scheint den meisten Anspruch zu haben;eigentlich ein Wurm- und Jnsectenfresser, geht sie zur Zeit der Fruchtreife anallerlei Beerenfrüchte und frißt in südlichen Distrikten zur Zeit fast ausschließlichFeigen und Weinbeeren, weßhalb sie auch in Italien bscoaüoo heißt; auch legt derKukuk zuweilen in ihr Nest, lieber ihre angebliche Verwandlung in denxo^vy )05 vgl. die folgende Anmerkung.
26) ,ukXtt^xo'^vy )05 — ok. bist. an. IX, 16, 1; IX, 36, 3; ?1in. dist.nat. X, 44 und 49. Die Angabe der Eierzahl (17—20), das Wurmfressen,das Nisten in Bäumen (L-/ tjUc^LirLr/, was jedoch auch auf Bäumen heißen kann),sowie der Name lassen nur eine Deutung auf die Sumpfmeise, ?arus palustris,zu, welche sich unter anderm durch einen schwarzen Oberkopf (daher ^L^«^xo'(»v-^> 05 ) auszeichnet. Dazu kommt noch, daß Alexander Myndius (Ltllsn. vsipn. II,6 9) die < 7 r-xce^t 5 z die man eben für eine bloße Herbstform des ^ue/l«)/x 6 ()v<zv 05.anzusehen gewohnt war, geradezu als einen «e)/lAtt-(o§, also als eine Meisenartbezeichnet: «7L(-o5 7a--/ «t^A-tt^co-/ o--/ ^L-/ L^«to§ x«^ 5 t 7 «L, 77 roL?L 7L-/01-/ <5r-X«Xt5 6", 07«-/ 7« (tvXtt. c^vo' 6" LL-/«0
^/L-/ 1 - «r- 7 a--/, ctvxtt^Li)'« x«L ^k/l«^x 6 ()r-y) 0 -/. Die Geschichte der Verwand-lung des ^LX«^/x 6 (-r -^)0 5 in die t 5 vx«H.t§ kann möglicherweise dadurch ent-standen sein, daß man die Sumpfmeise und den schwarzrückigen Fliegenschnäpperverwechselte oder beide wegen der schwarzen Scheitelplatte gleich benannte, der letz-tere sieht nämlich im Herbstkleide einer Grasmücke ähnlich.
2?) 7 rv^(>ov ?.«5 — kommt sonst nicht vor und ist unbestimmbar. DieOrnithologen des 16. Jahrhunderts erklärten ihn willkürlich für den Gimpel, der