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deß von Aussehen ähnlich und sämmtlich Fleischfresser. Auch einige'von den nicht krummklauigen sind Fleischfresser, wie die Schwalbe").3. Andere sind Wurmfresser, wie die Spiza"), der Spatz, dieBatisChlorid"), Aigithalus^'); vom Aigithalus gibt es aber drei Arten,der Spizites^) ist die größte — er ist nämlich wie eine Spiza — diezweite'") ist ein Bcrgvogel, da sie sich in den Bergen umhertreibt, siehat einen langen Schwanz; die dritte ist diesen zwar ähnlich, unter-scheidet sich indeß in der Größe; sie ist nämlich die kleinste '"). Fer-
"> — ck. Naturg. d. Th. I, S. 11, Anm. 40. Ncber das
Fleischfressen ek. Anm. 7 zum 5. Kap. des 6. Buchs.
*b) — ok. Naturg. d. Th. 1, S. 13, Anm. 6, eine unbestimmbar-
Finkenart.
") — nach anderer Lesart Lcrr'toL und /SanoL, kommt sonst nicht
vor und ist unbestimmbar.
^0) — ok. tust. an. IX, 14, 2; IX, 20, 1; wir erfahren, daß
es ein wurmfrefsendes Vögelchen von Lerchengröße ist, unten grünlich gelb, daß es4 — 5 Eier in ein Nest legt, das es aus mit der Wurzel ausgerissenem Symphytumverfertigt und mit Haaren und Wolle aussüttert, und in welches zuweilen derKukuk sein Ei legt. Bei ^.el. Irist. an. IV, 47 hören wir außerdem, daß ersich erst mit der Frühlingssonnenwcnde sehen läßt, mit dem Aufgang des Arkturaber in seine Heimoth zurttckkehrt. Das alles paßt genau auf den Grünfink,I'rinAillL eüloris Ii., den auch bereits die Ornithologen des 16. Jahrhundertsdafür erklärten und der deßhalb von Linus den Namen clilorls erhielt. Er ist-in Griechenland sehr häufig, nistet nach Lindermeyer (x. 61) besonders auf Oliven-bäumen und verfertigt sein Nest aus abgeschälten Wurzeln einer Symphytumart,-welche zierlich verflochten sind, und füttert es constant mit schwarzen Ziegenhaarenaus. Würmer und Jnsecten frißt er übrigens nur während der Heckvzeit.
^) — ok. bist. LN. IX , 16 , 1; IX , 27 , 16 ist allgemeine
Bezeichnung für die Gattung ?arns, Meise, wie aus allen Angaben erhellt, nament-lich aus der Größe, Eierzahl, der Nahrung. Schon die Ornithologen des 16,Jahrhunderts haben die richtige Deutung gegeben.
22) — die größte Meisenart, von Finkengröße. Die größte grie-
chische Meise ist die Trauermeise, Ikarus luxudris Natt., welche nach Lindermeyer(x. 67) im nördlichen Griechenland als Standvogel vorkommt. Die Kohlmeise,?. magor 1,., welche ebenfalls daselbst vorkommt und auch in den Olivenwäldernder Ebene brütet, ist etwas kleiner.
26) Der lange Schwanz, sowie der Aufenthalt im Gebirge läßt auf dieSchwanzmeise, karus eauäatus I^., schließen, welche nach Lindermeyer (x. 6 8) iwden Wäldern Numeliens und AkarnanienS brütet.
2 ^) Die Angabe, daß sie die kleinste (griechische) Meise sei, deutet auf dieSumpfmeise, karus palustris I^., welche (Lindermeyer x. 66) in Griechenland