ähnlich, an Größe aber nicht kleiner als der Adler. Ferner der ElmsAegolios ") und Skops^). Von diesen ist der Elms größer als einHahn, der Aegolios ist ihm ähnlich, beide aber machen Jagd auf dieKitten "st; der Skops aber ist kleiner als die Glaux; alle diese sind in-
tantum st oto plnums volut Lvrss List. vat. LI, 50), TrovPOL ist heut inGriechenland der Name mehrer Ohreulen (Erhard x. 47).
") — kommt sonst nicht vor; die angegebene Größe paßt unter
den griechischen Eitlen etwa auf Ltrix Lammes. und Hluls, alueo, von welchenerstere selten, letztere häufig in Griechenland vorkommt; an letztere würde alsozunächst zu denken sein.
— ef. List. an. IX, 2, 4; IX, 16, 5. Wir erfahren,daß es ein Nachtvogel ist, der in Felshöhlen und Bergen lebt, Kitten und Kalarisfrißt und (wenn VI, 6,2 statt zu lesen, was unsicher)
bis vier Eier legt. Er ist unbestimmbar. Man hat auf Lurnia passorina undvlula alueo gerathen, letzteres mit Rücksicht auf die Angabe der Größe einesHahns, welche jedoch nicht mit der nöthigen Deutlichkeit im Texte zu lesen ist/da sich 7 rtt()tt 7 r^< 5 L 0 L nicht nothwendig auf die Größe zu beziehen braucht.
' 6 ) rrxcur/, — et. List. an. IX, 19, 7. Wir erfahren, daß es eine Euleist, kleiner als (ek. Anm. 11; ek. auch Lsl. List. au. XV, 25; LtLsu.
Dsipu. IX, 45); eine Art, oder ttkt< 7 Xü-i/) genannt, sei stets in Griechen-
land, eine andere komme mit dem Westwinde im Herbst auf 12 Tage hin undunterscheide sich vom cetsxtor// nur durch ihre Wohlbeliebtheit und ihr Stumm-sein. Bei LtLsu. 1. o. (und ebenso bei Lsl. 1. o.) erfahren wir als etwasWeiteres: o c)k < 7 xcvr/-, ü -5 o H/r-r/ 6 t 0 §,
eerr't ^).ttvxo§ x«ö kTri ra- vTro^kr-x« <7^/-
^0 7k «710 7ü--/ LXtt7k(ror, X907tty)0^ «Vtt-
y)L(»Lt. 777 k(,a. Man erkennt darin mit Bestimmtheit eine kleine Ohreule, und dakann es nur LpLialtss sc-oxs, die Zwergohreule sein, welche wenigstens in Attikaund Rumelien, sowie auf den Inseln des ägäischen Meeres, wenn auch nicht häufigvorkommt. Schon Homer gedenkt ihrer (Oä. V, 66 ) und die Ornithologen des16. Jahrhunderts haben sie schon richtig gedeutet, und Linns hat ihr daher denNamen Ltrix seoxs gegeben.
16) x^77tt — ek. List. LN. IX, 14, 1—2; IX, 19, 2; gsn. LU. IV, 6 ;^tLov. vsipu. IX. 45. Wir erfahren, daß es ein Vogel ist von der Größe des(ek. List. an. IX, 19, 2 und Anm. dazu), daß er stets eine andereStimme hören läßt, bis neun Gier legt, sein Nest auf Bäume baut und es mitHaaren und Wolle ausfüttert, und Eicheln als Vorrath versteckt (in letzter Beziehung,ok. auch 7?LeopLr. äs eans. xl. II, 17, 9). Das alles paßt auf den Markolf,Varrulus xlLnäarins Vioill., welcher in Griechenland, wenn auch nicht häufig vor-kommt. Schon Gloger (p. 42) hat ihn im Gegensätze zu den Ornithologen des16. Jahrhunderts, welche für kiea eauäLta, die Elster, plädirten, richtig erkannt.Der Markolf heißt noch heut in Griechenland xr< 5 tt ( 8 ouuiui It. grase. II, p. 181>oder x^« (v. ä. LlüLIs x. 51).