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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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134
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sie auch den Trägern ^ st sterben, wenn sie sie in kaltes Wasser tauchten;sie gehen nämlich oft in Menge zu Grunde ^). Sie ersticken indeßauch, wenn sie in wenigem Wasser gezüchtet werden. Das Nämlichefindet auch bei den übrigen Fischen Statt, sie ersticken nämlich, wenn siesich beständig in demselben spärlichen Wasser befinden ") gerade wie dieLuft athmenden, wenn wenig Luft mit ihnen cingcschlossen ist. MancheAale leben sogar sieben bis acht Jahre ^). Die Flußbewohncr ^stnähren sich auch, indem sie einander und Kräuter und Wurzeln undwas sie sonst im Schlamm finden, verzehren. Sie gehen mehr desNachts auf Nahrung aus, den Tag über dagegen ziehen sie sich in dieTiefe zurück. Mit der Nahrung der Fische verhält es sich sonach indieser Weise.

Fünftes Kapitel.

1. Von den Vögeln sind die Krummklauigcn st sämmtlich Fleisch-fresser; Pflanzenkost dagegen können sie, selbst wenn man sie ihnen inden Schnabel bringt, nicht hinabschlingen, so sümmtliche Geschlechter derAdler st und der Jktinen st und die beiden Hicraken st, der Phaboty-

5'V ro.x y)L(,ova'tr' damit sind wohl diejenigen gemeint, welche dieAale zu den Aalzüchtereien oder auf den Markt tragen und sie, um sie nichtunterwegs wegen Wassermangels sterben zu lassen, von Zeit zu Zeit anfeuchteten.

5* *) Bei ist zu ergänzen, das also

wohl motivirt.

55) Aristoteles kannte natürlich den Grund nicht, der darin liegt, daß dieFische die zum Athmen nöthige, dem Wasser beigemengte atmosphärische Luft i. s.deren Sauerstoff in einer kleineren Wassermasse leicht verbrauchen, wenn nicht füreinen hinlänglichen Ersatz dieser Luft gesorgt wird.

56) 6k. xiin. )iist. nat. IX. 38.

5?) oi daß hier nicht sondern zu ergänzen

sei, leuchtet ein, da ersteres zu den sonstigen Angaben nicht passen würde. Wahr-scheinlich ist der Satz an die Unrechte Stelle gerathen und zwischenund 7« ovr, einzuschalten; ek. auch klin. bist. nat. IX, 33 und LtUsn.Osipn. VII, 52.

*) ok. Theile d. Th. S. 66, Anm. 1.

2) ok. Naturg. d. Th. I, S. 25, Anm. 22.

^) ek. Naturg. d. Th. I, S. 81, Anm. 4.

^) ok. Naturg. d. Th. I, S. 25, Anm. 23 und Anm. 10

zum 6. Kap. des 6. Buches.