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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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der schwächer» gerade aus ") in der Richtung des Mundes Statt, inwelcher Weise sie auch zu schwimmen bestimmt sind, die Selacher dage-gen und die Delphine und alle Kctenartigen ergreifen die Beute, indemsie sich auf den Rücken werfen; sic haben nämlich den Mund unten");daher retten sich die Kleinern eher, wo nicht, so dürften ihrer überauswenige sein, denn sowohl die Schnelligkeit als die Gefräßigkeit desDelphins scheinen wunderbar zu sein. 5. Von den Aalen nähren sicheinige wenige und an manchen Stellen zwar auch oou Schlamm undSpeiseresten, die man ihnen etwa hingeworfen hat, die meisten jedochvom süßen Wasser"), und die Anlzüchter sorgen dafür, daß dies beson-ders rein sei, indem es beständig über Steinplatten ab- und zufließt,oder indem sie die Aalbehälter übcrtünchen. Sie ersticken nämlich schnell,wenn das Wasser nicht rein ist, sie haben nämlich kleine Kiemen; daherrührt man das Wasser auf, wenn man sie fangen will"). Auch wer-den sic im Strymon") zur Zeit der Plejnden") gefangen, dann wirdnämlich das Wasser und der Schlamin durch entgegenwehcude Windeaufgewühlt, wo nicht, so ist es rathsam, davon abzustchcn. Die abge-storbenen Aale schwimmen nicht oben auf, noch steigen sie nach oben,wie die meisten Fische, ihre Bauchhöhle ist nämlich klein ^"). 6. Ausdem Wasser genommen leben sie sogar fünf bis sechs Tage ^) und wennNordwinde wehen mehr, bei Südwinden weniger, und wenn sie im Som-mer aus den Seen in die Aalbehälter versetzt werden, so sterben sie, iinWinter dagegen nicht; auch schnellen Wechsel überdauern sie nicht, wie

45) ok. äs part. IV. 13.

4b) 6k. äs xart. IV. 13; Theile d. Th. S. 179. Anm. 13.

47) Das lassen sie freilich bleiben, da sie echte Raubfische sind.

46) 6k. LtLsn. vsixn. VII, 5 2.

49) ein Fluß in Thrazien, jetzt Strunn oder Kara Su;ek. StraL. VII, 7. 4.

50) kijn. Inst. nat. IX, 39; oirea Vorxilias, also im Mai, erzählt dies vonden Aalen überhaupt.

51) 6k. ?Iin. List. nat. IX, 38: oxanimss xisoiam solas non üuitant,

ohne Beifügung des Grundes. Daß Thierleichen obenauf schwimmen, hängt mitder Ausdehnung des Bauches durch Gase zusammen, wodurch das spezifische Gewichtvermindert wirb; wird also wohl nicht als Magen, sondern als Bauchhöhle

zu verstehen sein; ok. Naturg. d. Th. I, S. 19, Anm. 3.

52) 6k. klin. List. nat. IX, 39; Theile d. Th. S. 179, Anm. 12.