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Schlamm, Tang, Bryon-") und dem sogenannten Kaulion und deremporwachscnden Substanz, wie die Phykis^) und der Kobtos")und die Felsenstsche die Phykis berührt indeß kein anderes Fleischals das der Koriden^. Zuweilen greifen sie auch einander an, wiegesagt wurde, und zwar die größer« die kleinern; daß sie Fleisch fressen,ist bewiesen; man fängt sie nämlich mit derartigem Köder. 4. Auch dieAnna und Thymus 38) und der Labrax 3») fressen zwar zumeistFleisch, berühren aber auch Tang. Der Sargos ") aber weidet neben ^')der Trigleund wenn die Trigle den Schlamm aufwühlte und sichentfernte, — sie kann nämlich graben — so schlüpft er hinab, weidetund verhindert die schwächeren, mit heranzuschwimmen. Unter denFischen scheint der sogenannte Skaros") allein, wie die Vierfüßler,wiederzukäuen "). Bei den übrigen Fischen nun findet das Verfolgen
51) — hier offenbar ein Seetang; nach 1?1i6oi>1ir. Iiist. x>1. IV, 6, 6:
«ÄXo c?L 76 /Z(>vo^ o yk)r-Hor/ //er, 77ococ)e§ 7^ 7r).«7v c?c
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Lk77^>. In dieser Beschreibung ist unschwer der Meerlattig, Illva laotnoa, zuerkennen, für welchen auch Sprengel bereits das erklärt.
52) xttvXsor, — kommt sonst nicht vor, wird aber im Gegensätze zum
stengellosen dem Namen nach wohl auf einestrauchig verästelte Tangart zu
deuten sein, ist aber unbestimmbar.
55) (;or-XL5 — ok. Iiist. an. VI, 13, 12 und Anm. 21 dazu.
5'') xa)^o§ — ok. Naturg. d. Th. 1, S. 91, Anm. 21.
55) 7rc7p«L0t — ok. Naturg. d. Th. II, S. 59, Anm. 20.
5b) — ok. Theile d. Th. S. 123, Anm. 23.
5?) «ut« — ok. Naturg. d. Th. I. S. 13, Anm. 49, ist Seomder sarLa.
5b) H-r-'r^oL — wird wohl die richtige Lesart sein statt -Av-/r^5, welcheseinige Handschriften bieten, da hier doch von den Thunweibchen so wenig wie vonjungen Thunen Rede sein kann; ok. Iiist. an. VI, 16, Anm. 33.
5^) — ok. Nalurg. d. Th. I, S. 13, Anm. 5.
^0) <r«'()^o§ — ok. Naturg. d. Th. II, S. 79, Anm. 14.
^') 6k. riin. List. nat. IX. 30.
") 7(»L>^ — ok. Naturg. d. Th. II. S. 92, Anm. 26.
^5) sxtt'^ox — ok. Theile d. Th. S. 71, Anm. 2 und Naturg. d. Th. I,S. 77, Anm. 16.
^) — ok. Theile d. Th. S. 111 und Anm. 12 dazu;
Naturg. d. Th. I. S. 91.