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nämlich weder jemals mit etwas derartigem im Magen gefangen, nochbedient man sich bei ihnen als Köder des Fleisches von Thieren, sonderndes Brodes. Jeder Kcstrcus nährt sich aber von Tang und Sand.Der Kcphalos, den manche Chelone") nennen, ist ein Ufcrfisch, derPeraias") dagegen nicht; dcr Pcrnias weidet aber den eigenen Schleimab, daher ist er auch immer nüchtern, die Kcphnlen aber den Schlamm,darum sind sie auch schwcrverdaulich nnd schleimig, Fische dagegenfressen sie durchaus nicht; weil sie sich aber im Schlamm anfhaltcn, sotauchen sie oft empor, damit sie den Schlamm abspülen; ihre Brutverzehrt keines der Thicre, daher sind sie zahlreich; sobald sie aber hcran-gewachsen sind, so werden sie sowohl von den übrigen Fischen gefressenals vor allem vom Acharnos"). 3. Gefräßig und unersättlich istunter den Fischen insbesondere der Kcstrcus; daher dehnt sich sein Ma-gen sehr aus und er ist schlecht, wenn er nicht nüchtern ist; wenn er inFurcht gcrüth, so versteckt er den Kopf, als ob er damit den ganzenKörper verstecke"). Auch der Sinodon") frißt Fleisch, auch dieKopffüßler verzehrt er. Dieser sowohl wie die Channn stülpen oft imVerfolgen der kleinen Fische den Magen heraus, da die Fische den Ma-gen gleich hinter dem Munde haben nnd keine Speiseröhre besitzen").Einige sind also, wie gesagt, blos fleischfressend, wie der Delphin"),der Sinodon "), Chrysophrys ") und oic Selnchcrartigen ") unter denFischen und die Kopffüßler; andere dagegen weiden in der Regel vom
— ek. Naturg. d. Th. II, S. 84, Arim. 46.
22) — nach einigen eoä. bei ^tlisn. veixu. VII, 77
nnd nach Aristoteles als eine KestreuSart bezeichnet, ist unbestimmbar.
23) — ek. Iiist. au. VIII, 2V, 7; bei ^tlisu. veixn. VII, 25bei ?1iu. Inst. nat. XXXII, 53 aearus — ist unbestimmbar.
6k. ?I1n. lükti. uat. IX, 26; L.ut,Ix. darfst. 93.
25) — ek. oben Anm. 7.
26) 6k. äs xart. III, 3; Theile d. Th. S. 78; lüst. an. II. 12; Naturg.d. Th. S. 87; ^utix. 6krz?8t. 71.
27) — ek. Theile d. Th. S. 179, Anm. 13; Na'.urg. d. Th. I.S. 21, Anm. 3.
2b) — ek. oben Anm. 7.
2v) — ek. Naturg. d. Th. I. S. 23, Anm. 4.
^0) — ek. Theile d. Th. S.. 49, Anm. 9.
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