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von Tang; die Salpe^) von Mist und Tang, sie frißt indeß auch dasPrasion^), sie allein wird auch unter den Fischen mit Kolokynthegeködert. 2. Alle fressen auch einander, mit Ausnahme des Kestreusvor allen aber die Meeraale. Der Kcphales und der Kestrcus alleinsind überhaupt nicht fleischfressend; ein Beweis ist dieses: sie werden
^tksn. vsixn. Vir, 93 eine sonst verlorene Stelle aus Aristoteles, wo er nebst,dem (ek. Naturg. d. Th. II, S. 7 9, Anm. 14) als o^(io 7 rv^ocrr'txr'oL',,
und bezeichnet wird. Bei ^.sl. List. LN. I, 41
und Oxx. Lai. III, 445 344 . wird seine Feigheit geschildert, doch nichts weiteresBrauchbares beigcbracht. Nach Paul Jovius hieß der der Griechen
bei den Römern oenlata (ab oenlornm niL§nitnäins x. 92) und wie oben im Textden so stellt CelsuS (äs msä. II, 18) die venlata mit dem soarns
zusammen. Noch jetzt heißt Odlata mslannrns 6 nv. in Griechenlandund bei den Italienern oeekiatL und oeekiLtsIlL, woraus die Franzosen oklaäsund dlLäs verstümmelten. Schon Rondelet (p. 12 6 ) bildet diesen Fisch alsab. Es ist ein bis 1^ langer, bläulichweißer Fisch mit 20 — 24schmalen schwarzen seitlichen Längsstreifen und schwarzem Fleck an Rücken undSchwanzseiten, und im Mittelmeer häufig. Auf ihn passen die wenigen von denAlten überkommenen Angaben, auf ihn paßt der Name, und für die Richtigkeitder Bestimmung spricht auch die Tradition.
") — ok. Naturg. d. Th. II. S. 40, Anm. 22.
*6) 77^tt<5Mr/ — lesen die Handschriften. 77(>tt§Lor/, bei den Römernmarnkinm (vlin. bist. nat. XX, 89; vioseoriä. mat. msä. III, 109), bei denGriechen überdies mit zahlreichen andern Namen belegt (ek. viosoor. I. 0 .; klin. 1. e.;>pulssns äs Kord. 29) ist nach I'dsopdr. bist. pl. VI, 25 in 2 Arten unter-schieden, welche beide der Gattung ms-rubium V. angehören und Landpflanzen sind.Es wird daher 77 (>«<50^ zu lesen sein, da hier unzweifelhaft eine Seepflanzegemeint ist und 7r^c<<5or/ nach Iksoxkr. dist. xl. außer Lauch (VII, 1) auch eineTangart bedeutet (IV. 6, 2: 7ov y)r-xov§ L<rrr.
7rocvcfc§ 0 x«i
0 ^ ^uio'7'^ce x. 7. /l.) Dies und die weitere Beschreibung deutet auf Pneusduldosus, wofür auch Sprengel (Theophrast II. p. 155) das 77(>c<k7o^ erklärtund welches auch nach Fraas (üor. olass. x. 319) am Phalerus und Attika's Küstevorkommt.
ld) xo^oxvr/T'P — xo^o'xv^tt und xo^oxvr^i'^ vioseoriä. inat. meä.11,161; Ikeopkr. dist. plant. I, 22; VII, 3) bedeutet bei den Alten bald Kürbis,bald Gurke, und ist wohl zu unterscheiden von xo^oxvr'-A-t^ (vioso. mat. rueä.IV, 175; vlin. dist. nat. XX, 8, oo1oo5ntkis>, welches die Coloquinthe (ononmiscoloexntdis V.) bedeutet. Ob an unserer Stelle Gurke oder Kürbis zu verstehensei, ist nicht zu bestimmen, doch dürfte wohl Kürbis zu nehmen sein, da xo-ioxr-^rykveiter unten (VIII, 12, 1) als Schaffutter auftritt; ok. d. Anm. zu dieser Stelle.
^O) XL<57^Lo§ — ok. Naturg. d. Th. I, S. 76, Anm. 5.