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Kindes mäßig. Die Weiber nennen ihn Kindspcch' ; die Farbe des-selben ist blntig und sehr dunkel und pechartig"), weiterhin wird csschon milchähnlich "); cs nimmt nämlich sogleich auch die Brust. Be-vor es aber hcrausgekommcn ist, schreit das Kind nicht, selbst nicht,wenn bei einer schwierigen Geburt der Kopf bereits vorragt, der gauzeRumps sich aber noch innen befindet"). 3. Diejenigen, welchen bei denAusscheidungen die Reinigungen vorher eintrctcn, werden des Kindesschwieriger ledig' ; wenn aber die Reinigungen nach der Geburt ge-ringer werden und wo sie nur die ersten Tage, nicht bis zum vierzigstenanhalten, da sind die Weiber eher kräftig und empfangen leichter").Wenn die Kinder gehören sind, so lachen sie weder noch weinen")sie in den ersten vierzig Tagen im wachen Zustande, Nachts aber thuusie zuweilen beides"); auch fühlen die meisten nicht, wenn sie gekitzeltwerden, sondern schlafen die meiste Zeit. Wenn sie aber gedeihen, sowerden sie fortwährend geweckter, auch bekommen sic offenbar Träume,erinnern sich aber erst spät") der Traumbilder. Bei den übrigen Thic-ren findet sich kein Unterschied in den Knochen vor, vielmehr sind allevoll entwickelt; bei den Kindern aber ist das Brcgmn") weich und wirdspät fest. Auch werden jene mit Zähnen geboren, die Kinder dagegen
") — rnsconinm ist noch jetzt tsrminns tsotinious für daS
Lttndspech.
*5) Blutig wohl nicht, wenn nicht etwa vom mütterlichen Blute her, aberals der größten Masse nach Leberproduct bräunlich bis dunkelbraun und pechartig.
*6) Sobald die Reste genossener Milch durch den Stuhl entleert werden, wirddieser Heller.
Natürlich, weil der eingepreßte Brustkasten sich nicht ausdehnen kann.Daß das Kind indeß selbst im Uterus schreien kann (vLAitns ntsrinns), ist durchzahlreiche Beobachtungen der tüchtigsten Geburtshelfer ausgemacht.
*8) Blutungen vor der Geburt aus allerlei Anlässen, z. B. durch theilweiseLösung der Placenta, vorliegende Nachgeburt (xlaesnia xr-iovia), sind oft sehr be-denkliche Erscheinungen.
*0) Weil sie weniger geschwächt sind.
Ok. äs xon. an. V, 1.
— wohl zu unterscheiden von schreien, sich hören
lasten, oben snd 2.
22) 05. äs ASN. LN. V, 1.
25) Ok. trist, an. IV, 10, 5, Naturg. d. Th. II, S. 53; äs insoinn. 3.") — ok. Naturg. d. Th. I, S. 31, Anm. 2, die Vorderhaupts-
fontanelle; Theile d. Th. S. 49, Anm. 16.