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wächst, fortwährend kleiner 2 ^) und verschwinden zuletzt. Die Nabel-schnur bildet eine Hülle von Adern'"), welche aus der Hystere ent-springen^"). Bei dcnscnigen, welche Kotyledonen haben, nehmen sicihren Ursprung aus den Kotyledonen, bei denjenigen, welche keine ha-ben , aus der Ader. Es sind aber bei den größer», wie bei den Em-bryonen des Rindviehs 3'), vier Adern vorhanden, bei den kleinenzwei 32), bei den ganz kleinen, wie den Vögeln, nur eine Ader 3"). Sictreten in die Embryonc ein und zwar zwei durch die Leber^), da Ivosich die sogenannte Pforte befindet, zur großen Ader, zwei dagegen zur
S. 100 und Anm. 27 dazu. Jndeß nimmt Aristoteles es nicht immer so genau;so steht VII, 4, 2, wo eigentlich stehen sollte.
26) 6k. äs §su. an. H, 7 — im Gegentheil, sie bleiben bis zur Geburt,
da sie ja gewissermaßen nur zerstreut gestellte Placentalappen darstellen.
29) 6k. äs §sn. an. II, 7. Die Nabelschnurgefäße sind von einer Haut,der Nabelschnurscheide (va§iua knnienl! umbilicalis), die sich aus dem Amnionbildete, umschlossen und das Lumen der Scheide ist zum weitern Schutze der Ge-säße mit einer eigenthümlichen sulzigen Masse, der sogenannten Wharton'schen Sülze,.ausgefüllt.
50) Es sind die vsna umbilicalis und die beiden diese in Windungen um-gebenden artsriao umbilicalss. ck. äs xsn. an. II, 4. Keine von ihnen ent-
springt übrigens aus der Hystere; die Aeste der artsrias umbilicalss verzweigensich in den Fötaltheil der Placenta (xlacsuta kostalis) und treten mit den imUterintheil der Placenta (placsuta ntsrina) sich verästelnden arteriellen Capillarenin ausgedehnte Berührung und biegen (wie in den Körpercapillaren) in die Anfängeder vsua umbilicalis um. Es findet daher kein unmittelbarer Nebergang von derMutter zum Kinde und umgekehrt Statt und die Bedeutung der placenta ist nurin einem endosmotischen Austausche, von Seiten des Kindes in Aufnahme vonSauerstoff und Blutplasma zu suchen.
51) ES sind nur drei, eine vsna und zwei artsrias umbilicalss, als vierte-mag Aristoteles die Blasen- oder Harnschnur (nracbus) angesehen haben, welchefreilich keine Ader, sondern eine Ausstülpung der Harnblasenschleimhaut ist.
52) 6k. bist. an. VI, 3; äs §su. an. II, 4.
55) Die Worte oeor^ werden wohl an die unrichtige Stelle gerathen
-sein und hinter cf' stehen müssen, da bist. au. VI, 3, 4; VI,
10, 2 und äs xsu. an. III, 2, den Vögeln richtig zwei Adern zugeschrieben wer-den. Bei den ganz kleinen ließen sich wohl die Adern nicht getrennt unter-scheiden.
Ist nicht richtig; nur eine, die vsna umbilicalis tritt als äuctus vouosusLrantii zur Leber hin, wo sie später als rundes Leberband (lixamsutum bepatisrotuuäum) restirt, die Harnschnur tritt zur Harnblase, deren Ausstülpung sie ist.
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