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Aorta, da wo die Aorta sich gabelt und aus einer zu zweien wird 3»),Es befinden sich aber um jedes der Adcrnpaare Häutchen um dieHäutchen aber der Nabelstraug wie eine Decke. Indem die Früchtewachsen, schrumpfen diese Adern immer mehr zusammen^). Die zurReife gelangte Frucht tritt in den Hohlraum und bewegt sich da-selbst offenbar und dreht sich zuweilen in der Gegend der Schamherum.
Achtes Kapitel.
1. Wenn die Weiber Wehen bekommen, so versetzen sich bei ihnendie Schmerzen zwar nach vielen andern Theilen'), bei den meisten je-doch nach einem der beiden Schenkel. Diejenigen, bei welchen dieSchmerzen am heftigsten in der Magcngegend auftreten, gebären amschnellsten, und diejenigen, welche in der Lendengegend Schmerzen em-pfinden, gebären schwieriger; die, welchen die Unterlcibsgegend schmerzt,rasch H. Wenn ein Knabe geboren wird, so fließen vorauf wässerige,blasse Flüssigkeiten ab, wenn ein Mädchen geboren wird, bluthaltige,doch ebenfalls wässeriges; bei manchen indcß trifft bei den Wehen auchkeines von beiden ein §). 2. Bei den übrigen Thieren nun sind die
Die artoriao umdNioalos. Die Bauchaorta spaltet sich in die Maeasaommunos, aus welchen die artsria Ii^xo§astrLoa entspringt, deren in die Nabel-schnur eintretende Fortsetzung die art. umbilicalis ist.
36) Ist nicht der Fall; nur die Wharton'sche Sülze hüllt sie ein.
37) Die Nabelschnurscheide.
33) Bei den Vögeln ck. oben VI. 3, 6; bei den Säugethieren und denMenschen bleiben sie bis zur Geburt in voller Würde.
^) 7« xoiÄcr — dies kann sich wohl nur auf den hohlen Raum des
Beckens beziehen; es ist also bereits von der Vorbereitung zum GeburtSgeschüstedie Rede.
^ Nach dem Magen, Mastdarm, der Harnblase n. s. w. kommen Versetzungender Wehen vor, d. h. es treten in diesen Theilen periodische Schmerzen ein.
2) Die Leichtigkeit oder Schmierigkeit der Geburt hängt theilS von mechanischenVerhältnissen, theils von der Kraft der Wehen ab; letztere müssen sich vom Rückenzum Oberschenkel hin erstrecken, wenn sie günstig auf die Austreibung des Kindeswirken sollen; doch gibt es auch Ausnahmen.
3) Das hat mit dem Geschlecht des Kindes nichts zu schaffen, sondern hängtvon ganz anderen Verhältnissen ab.
^) Bei normalem Geburtsverlauf kommt nur etwas blutiger Schleim und erstmit dem Blasensprunge Wasser (Fruchtwasser).
Aristoteles, Nat. d. Thiere. III.
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