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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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treten, dergestalt, daß die Brüste den Umfang, den sie genommen ha-ben, auch fernerhin bcibehnlteu"). Auch unter den Männern werdendie Brüste bei denjenigen deutlicher und den weiblichen ähnlicher, welche,mögen sie jünger oder älter sein, säftereich, glatt und nicht Noll Adernsind, und unter diesen mehr bei den dunkeln als Hellen. 7. Bis zudreimal sieben Jahren nun ist der Same anfangs unfruchtbar, sodannist er zwar fruchtbar, allein junge Männer und Weiber erzeugen nurkleine und unvollkommene Kinder, gerade wie bei den meisten übrigenThierm"). Junge Frauen empfangen nun leichter; wenn sie aber em-pfangen haben, so leiden sie mehr bei den Geburten"); auch werdenihre Körper in der Regel weniger entwickelt, auch altern sowohl diedem Liebcsgenuß ergebenen Männer wie die Frauen, welche viele Ge-burten uberstanden, schneller. Es scheint nämlich nach drei Geburtenkeine weitere Zunahme mehr stattzufinden'"). Diejenigen Frauen,welche ungezügelt nach Liebesgenuß verlangen, werden ruhig und be-sonnen, wenn sie viele Geburten abgehalten haben. 8. Nach dreimalsieben Jahren befinden sich die Frauen bereits in der zum Kindererzeu-gen geeigneten Zeit, die Männer dagegen haben noch zuzugeben. Derdünne Same ist unfruchtbar, der hagelförmige fruchtbar und mehr Kna-ben zeugend, der dünne und nicht flockige Mädchen zeugend'"). Auchdie Behaarung des Kinns tritt bei den Männern in diesem Alter ein.

Zweites Kapitel.

1. Das Eintreten der Regel findet gegen Ende des Monats Statt');daher sagen manche Klüglinge auch, sei Selenes weiblich, weil gleich-es Ist Philosophie.

Bei den Fetten also, ok List. an. III. IS, 4.

Ist Philosophie.

'»> 6k. Mot. an. VI, 22, I.

12) Die Schwierigkeit der Geburt hängt, von allem andern abgesehen, vor-memlich von den Dimensions-Verhältnissen des Beckens ab und ist bei Erstgebären-den, insbesondere wenn sie schon mehr bei Jahren sind, meist bedeutender.

2") Zunehmen an Gesundheit und Körperfülle tritt oft nach zahlreichen Ge-burten mit den klimakterischen Jahren ein.

2>) Ist Philosophie.

i> Man hat hier an MondSmonate zu denken, in denen die Griechen