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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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nbcr selten zu sangen; unter elf nämlich, versichert ein Jäger, fangeman nur eine"). 3. Die Hasen ^ ') paaren sich zwar, indem sie, wiefrüher gesagt wurde"), van hinten zusammenkommen; er harnt näm-lich nach hinten'"); sie paaren sich aber und werfen zu jeder Jahres-zeit"); auch werden sie überfruchtet'"), wenn sie trächtig sind undwerfen nach Monaten; sie werfen aber nicht auf einmal, sondern setzenso viele Tage aus, als sich's trifft. Das Weibchen hat Milch, ehe eswirft"), und nach dem Werfen paart es sich sogleich '") und empfängtschon während des Saugens. Die Milch gleicht an Dicke der desSchweins'"). Es wirft aber blinde, wie die meisten Vielzehigcn").

Neunundzwanzigstes Kapitel.

1. Die Fuchsin') läßt sich gern durch Aufsteigen paaren, wirftaber blinde und noch ungestnltcre Junge wie die Bärin H. Wenn siewerfen will, so verläßt sie den Ort, so daß man selten eine trächtigeantrifft. Wenn sie geworfen hat, so erwärmt und zeitigt sie die Jungen

20) 6k. äs ASU. LU. 111, 6.

2') ek. Naturg. d. Th. 1, S. 17, Anm. 71.

22) 6k. Inst. an. V. 2, 1; Naturg. d. Th. 11, S. 62.

22) 6k. Inst. Ln. V. 2, 1; Naturg. d. Th. 11. S. 62, Anm. 2.

2 ^) Dies paßt mehr auf Kaninchen, als Hasen; die Hasen werfen nach

30tägigem Tragen im März, Mai, Juli und September 3 4 Junge. Die Griechenscheinen Hasen und Kaninchen nicht mit besonderen Namen unterschieden zu haben,wie man insbesondere aus Lenophon (6xus8. 5) ersieht, wo beide unter dem Namenbeschrieben werden. Bei ?11n. Inst. vat. V111, 81 wird das Kaninchenals oinnoulns bezeichnet: I^opornm xsvorls sunt st guos llispLina oualoulos appollat.

25) 6k. äs gen. an. IV, 5; woselbst das Weitere und die vermeinten Ursachendargelegt werden; ok. auch Lsrsä. 111, 109; Xsnsxli. Oz'nog. 5; lUia. List. uat.V1N) 81; 0px. 6xnog. 111, 520 8g. Uebrigens gehört Ueberfruchtung auch beiden Hasen zu den größten Seltenheiten.

25) 6k. äs gsn. an. IV, 8.

27) Schon 6 Tage nach dem Wersen.

26) Also dünnflüssig, denn nach Inst. an. 111, 16, 5 haben alle Thiere mitmehr als 2 Zitzen nicht zum Käsemachen geeignete Milch.

26) Weil die Vielzehigen unvollendete Junge gebären; ok. äs gsu. an. IV, 6.Die Hasen sind übrigens gleich sehend, die Kaninchen dagegen sind anfangs blind.

') ok. Naturg. d. Th. 1, S. 17, Anm. 73.

2) 6k. oben Kap. 27; ist übertrieben.