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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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durch Lecken mit der Zunge ^); sic wirft über höchstens vierg. 2. TerWolf b) trägt und wirft gerade wie die Hunde, was die Tragezeitund Zahl der Jungen betrifft ^); auch wirft er blinde, wie der Hund;er paart aber und läßt sich nur zu einer Zeit paaren und wirft zu An-fang Sommers H. Ucber das Werfen herrscht eine an die Sage strei-fende Behauptung; man erzählt nämlich, daß sümmtlichc Wölfe binnenzwölf Tagen des Jahres werfen; den Grund davon findet man in derSage, daß sie in cbensovielen Tagen die Leto, welche aus Furcht vorder Here sich in einen Wolf umgcstaltet hatte, von den Hyperboreern nachDelos geleiteten ^). Ob dies nun aber die Zeit des Tragens ist oderob sie cs allemal ist H, das ist bis jetzt noch nicht ermittelt, sondernwird blos erzählt; auch die Behauptung scheint nicht richtig zu sein, daßdie Wölfe nur einmal im Leben werfen "). 3. Die Katzen "') undIchneumonen'2) werfen so viele, wie die Hunde, und nähren sich wiediese; sie leben aber gegen sechs Jahre"). Auch der Panther wirft

6) Dies Lhun die meisten Thiere, doch nicht, um die Jungen zu formen.

^') Drei bis neun; sie sind 14 Tage blind.

5) /l.r-xo§ st'. Naturg. d. Th. 11, S. 15, Anm. 61.

b) Er trägt 1314 Wochen, wirft 39 (meist 46) Junge, welche10 Tage blind sind.

7) Paaren sich im Deeember und Januar, werfen im März.

6) Ot'. Oviä. Llotam. VI, 166 sg. Leto (Latona), von Zeus schwanger, flohvor der eifersüchtigen Here und kam auf Delos' Berge Cynthus mit dem Apollound der Diana nieder, ^.sl. Iilst. au. IV, 4 bezieht die 12 Tage auf die Zeit,in welcher die Wölfinnen in den Geburtswehen liegen; I?I1u. Inst. uat. V1U, 3 4führt als Zeit der Paarung 12 Tage an.

9) Die Lesart ist unsicher; der eoä. Lloä. hat was einiger-

maßen verständlich ist.

^0) Ist vielmehr ganz bestimmt unrichtig.

H) ot. Naturg. d. Th. II, S. 64, Anm. 12.

ck. Irist. au. IX, 7, 3. Wir erfahren hier nur, daßsie mit Schlangen Kämpfe führen, ^lol. Iiist. au. III, 22; X, 47; 1'1!u. bist,uat. VIII, 37; Opp. Ozmsg. III, 46 7 Lg.; ?1ut. äs Lolort. au. 31; ^utig.<Iar)'8t. 32; vioäor. Lieul. I, 35, 83, 87 bringen nicht viel Weiteres bei, alsdaß es ägyptische Thiere sind, welche mit den Krokodilen auf Kriegsfuß leben.Traditionell hält man sie für llerpestss ielrusumou.

Die Katze wirft 312 Junge und wird bis 10 Jahre alt.

*') Trnr/H-,^ kommt sonst bei Aristoteles nicht vor und es ist nicht zuermitteln, welches Thier darunter zu verstehen sei; daß es mit 7itt(»cs'tt).L§ iden-