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besprcmg; später aber bcspringt er nicht mehr. Auch wurde wohl schonein weiblicher Maulesel befruchtet, doch nicht so, daß er zu Ende aus-trug ^). Die Halbesel in Syriens oberhalb Phönizicu dagegen lassensich paaren und werfen auch, es ist dies eine zwar ähnliche, aber dochverschiedene Art. Die sogenannten Ginnen fallen von einem Pferde ^),wenn es während der Trächtigkeit erkrankt^), wie bei den Menschen dieZwerge und bei den Schweinen die Spätferkcl ^). Der Ginnus hatauch, wie die Zwerge, ein großes Schamglied. 2. Der Maulesel lebtviele Jahre, es lebte wohl einer sogar achtzig Jahre, so der zu Athen,als man den Tempel") erbaute; dieser, in Folge seines Alters bereitsabständig, feuerte mitziehcnd und nebcnanlaufend die Gespanne zur Ar-beit an, so daß der Befehl erging, daß die Getrcidchändler ihn nichtvon den Getreidckörben verscheuchen sollten ^0). Der weibliche Maul-esel altert später als der männliche ° >). Manche behaupten, daß derweibliche sich durch Harnen reinige'^), daß der männliche dagegen,weil er am Harn rieche ^), schneller altere. Bei diesen Thieren ver-
S. 29, Anm. 19 (wo VI statt IV zu lesen); ?1in. VIII, 69 ein zwerghafterBastard zwischen Pferd und Esel.
') 6k. äo §sn. an. II, 8 , woselbst auch die vermeinten Ursachen angege-ben sind.
ok kV — ok. Naturg. d. Th. II, S. 29, Anm. 21.
ü) Wenn eS von einem Esel trächtig ist.
6k. äo xon. an. 11, 9, wo es deutlicher heißt: o7er^ r,ot5i-oA 7o xv^u«
?) 6k. oben Kap. 18 und Anm. 7 dazu; äs §sn. an. II, 8.
9) Der Tempel der Athene auf der Akropolis zu Athen. 6k. klin. List. nat.V111, 69; klnt. äs solsrt. au. 13; ^sl. List. an. VI, 49; die Gespanne, vonwelchen Rede ist, mußten die zum Bau nöthigen Steine heranfahren.
10) 6k. xiin. VIII, 69; ?Iut. äs sol. au. 13.
Die Erklärung folgt sogleich; ok. auch äs longlt. st Lrsvit. vit. 6: x«k
70V70 ^.uioxo§ LNTrov xcrk ö'xov, Xtti 7«
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6k. List. an. VI, 17, 10; äo §on. an. II, 8.
*3) Ok. äs xsn. an. U, 8: 6L07rk(r ov'cfk 7co^ «'(rA(>co^ ok r^.ukoxoL ok
«V70V 70V 7sk()t77(outt7o§. Das schnellere Altern wird daher wohl aus dervorhandenen Brünstigkeit deducirt sein, welche sich durch das Riechen am Harnäußert.