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hält sich sonach die Erzeugung in dieser Weise. 3. Die jungen undalten Vierfüßler unterschieden die mit der Wartung derselben Betrau-ten : wenn die von den Kiefern abgehobene Haut schnell zurückspringt,so ist der Vierfüßler jung, wenn sie dagegen längere Zeit faltig bleibt,alt ").
Fiiiifundzwanzigstes Kapitel.
1. Das Kamecl 9 trägt zehn Monate^); es wirft allemal nureins 3); es gehört nämlich zu den Thieren, die nur ein Junges zur Weltbringen. Man trennt das Junge, wenn es ein Jahr alt ist, von denKameelcn. Es lebt lange Zeit, mehr als fünfzig Jahre. Es wirftim Frühlinge und hat Milch, bis cs wieder empfangen hat. Eshat von allen das Fleisch H und die Milch am schmackhaftesten; mantrinkt indeß die Milch im Verhältnis; von zwei zu eins oder drei zu einsmit Wasser vermischt. 2. Der Elephant^) paart und läßt sich paarenzuerst im Alter von zwanzig H Jahren; wenn das Weibchen befruchtetist, so trägt es, wie einige sagen, ein Jahr und sechs Monate, nochandere drei Jahre"). Daß die Zeitangaben nicht übercinstimmcn,kommt daher, daß cs schwierig ist, die Paarung zu beobachten. DasWeibchen wirft, während es sich auf den Hinterbeinen niederläßt undhat offenbar Schmerzen. Das Junge aber saugt, sobald es geboren
Ein sonderbares diagnostisches Merkmal!
*> — vk. Raturg. d. Th. 1, S. 55, Anm. 14 und S. 5S,
Anm. 15. Arist. kannte die beiden Arten Eamolus daotrianas »nd LromoLarius.2) Nach Naturg. d. Th. N, S. 92, 13 zwölf Monate, welches das richtige ist.
6) 6k. bist. an. V, 12, 13.
6k. bist. LN. VIN, 11; bei den meisten 30, manche auch gegen 100 Jahre.
5) Nach bist. an. V. 12, 13 sollen sie sich im October paaren, sie würdendann bei einjähriger Trächtigkeit im October werfen, was also nicht stimmt. IhreBrunstzeit fällt in die Monate Februar und März.
b) Das Fleisch, besonders junger Kamccle, wird noch heute non den Araberngegessen und soll ähnlich wie Kalbfleisch schmecken.
7) Die Milch der Kameele wird noch heute getrunken.
6) — cf. Naturg. d. Th. l, S. 15, Anm. 13 ist Uloxkas inälous.9) 6k. bist. an. V, 12, 14; Naturg. d. Th. II. S. 92, 14. Hienach
findet die Paarung beim Männchen tm 5., 6., beim Weibchen im 10. —15. Lebens-jahre Statt, was also wieder nicht stimmt.
t»1 6k. bist. LN. V. 12, 14; Naturg. d. Th. II, S. 93, Anm. 19.