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fisch"), gleichwohl sind sie selten, weil sie leicht zu Grunde gehen; erleucht nämlich haufenweise und in der Nähe des Landes 4. ImAllgemeinen sind die Sclachcr minder blutreich, weil sic lebendige Zungezur Welt bringen, diese werden aber meist wegen ihrer Größe erhalten.Auch die sogenannte Belonc") laicht spät und die meisten von ihnenzerplatzen von den Eiern vor dem Laichen; sie hat nämlich nicht sowohlvieles crls große; auch umgeben die Jungen, wie die Phalangen"),die Bclonc; sic laicht nämlich an sich selbst, wenn man sie aber berührt,so entwischen sie. Die Athcrinc") laicht, indem sie den Bauch gegenden Sand reibt. Es zerplatzen auch die Thune ^ >) vor Fett, sie lebenaber zwei Jahre "); cincn Beweis dafür bringen die Fischer bei: wennnämlich einmal in einem Jahre die Thunidcn") ausbliebcn, so bliebenim nächsten Jahre auch die Thune aus. Man meint aber, sie seiencm Jahr Ater, als die Pelnmyden^). 5. Die Thune und Skom-
25) — ek. Thcile d. Th. S. 175, Anm. 2 — natürlich, La
er Eier legt und nicht, wie die (meisten) aristotelischen Selacher, lebendige Jungezur Welt bringt. Taß I.ox1iiws iwLeatorius übrigens nicht zu den Celachcr»gehört, wurde bereits Theile d. Th. S. 175, Anm. 2 angemerkt,
25) Ist im Hinblick auf das bist. an. VI, 10. 9 und VI, 12. 3 Gesagtenicht wohl einzusehen.
— ck. Naturg. d. Th. I, S. 84, Anm. 23.
2b) ck. äs gen. an. III, 4.
2d) — ot. Naturg. d. Th. II, S. 57, Anm. 16. Man wird
hier wohl an eine Lykostde zu denken haben, wenigstens tragen viele Lykosiden-Weibchen (z. B. 1.)-cv5L xaluäicola) die kleinen Jungen, welche sie oft ganz bedeckenund unkenntlich machen, mit sich herum.
''") — ek. Naturg. d. Th. III, S. 53, Anm. 10.
'^) — ct. Naturg. d. Th. 1, S. 12, Anm. 47. Taß die Thune
vor Fett zerplatzen sollten, ist gewiß Fabel; vgl. jedoch unten Anm. 3 4.
^2) Die Thune werden bestimmt weit älter; vgl. jedoch unten Anm. 3 4.
'^) — Arr^'t '5 heißt nach ^rist. bist. au. V, v. 2 LaS
Thunweikchen; hier wird man indcß junge Thune, i. g. darunter
zu verstehen haben, die, wie wir aus ^tben. vsixu. VII, 66 ersehen, auchAr^rec^L§ hießen dcv<77(>c<7o§ 7,^
Ar^ecstt Ar/r^or^). Ebenso wird
weiter unten sud 5 zu verstehen sein.
5^) — ct'. Naturg. d. Th. I, S. 13, Anm. 48 (wo indeß
statt 6acard VII, 303. 6 zu lesen ist: Ibiä. VII, 303. 6) noch nicht vollwüchsigeThune. Tiefer ganze Passus erscheint indeß in kohem Grade verdächtig. Erheißt nach vulgärer Lesart: (sia'^,,'^r'r'7clt> ck'L oi 77ro 7^f