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phrys' der Labrax' und Mormyros ^ und überhaupt alle sagenanu-tcu Dromadcu am spätesten van den geselligen dicTrigle und derKorakinos 2«) ; diese laichen aber im Herbst. Die Triglc laicht ans demSchlamme und darum laicht sic spät, denn der Schlamm bleibt langeZeit kalt; der Korakinos aber später als die Trigle, indem er zumTang hervorkommt, da er sich sonst an felsigen Stellen aufhält. DieMäniden 2 >) laichen nach der Wintersonnenwende; von den übrigenlaichen die meisten Hochseefische im Sommer; ein Beweis davon istdies, daß sie in dieser Zeit nicht gefangen werden 22 ). Am blutreichstenunter den Fischen ist die Minis "), von den Sclachcrn ") der Frosch-
1, S. 77, Anm. 17 und S. 84, Anm. 25). Zu einer Bestimmung bietet sichnirgends eine hinreichende Handhabe.
— ck. Naturg. d. Th. 1, S. 23, Anm. 4, der Goldbrassen,
*6) — ok. Naturg. d. Th. I, S. 13, Anm. 5. KaLrax, lupns. .
^) — auch und (ä.tLon. vsipn. VII, 9 4)
kommt bei Arist. nicht weiter vor. Bei 0pp. Hai. 1, 100; UI, 125; Oviä. Ila.1.111 und daraus bei ?1iu. List. nat. XXX11, 5 4 (xiotas morm^ras) erfahren wir,daß es ein bunter Fisch ist, der an seichten Gestaden vom Sande
und dem, was darin gedeiht, lebt, und sich vor den drohenden Netzen der Fischerim Sande versteckt — womit natürlich nichts anzufangen ist. Nach Athenäus(VU, 9 4) war es ein schlechter, wenig brauchbarer Fisch
xcrxo? o^lskTror'" e§AHo§). Plinius. (XXXU, 54) zählt ihn unter den
Fischen auf, deren Namen blos bei Ovis vorkämen und die vermutlich imPontus lebten, woselbst Ovid in seinen spätern Lebenstagen das Hai. verfaßthabe, kaul llovius nennt einen Fisch woran (I. e. p. 142), kennt ihn selbstaber nicht (Ignotl nodis piseis xrasäara, krnsta, valcksgns rudontia, guas Llaootiäis pa-
nisi aguao ca-lläag porknsious moUiantur). Rondelet erklärt einen in Rom zu seinerZeit wormiUo, in Venedig morwisro. in Marseille worms, in Spanien marmogenannten Fisch, den er p. 153 abbildet und welchen man als ?a.gs11us worm^rus,den Pagel, erkennt, für den der Alten. Dieser im Mittelmeer häufige,
durch schwarze Querstreifen am Rücken gezeichnete Fisch paßt wohl zu den vorigen.Angaben der Alten und heißt noch heut auf den Cykladen (LLrL.
?I. o. x. 83).
' * *8) ^oucccfe§ — ok. Naturg. d. Th. I, S. 12, Anm. 46.
^) — cf. Naturg. d. Th. II, S. 92, Anm. 26.
20) xo(>ttxi^o5 — cf. Naturg. d. Th. II, S. 31, Anm. 26.
^1 — ok. Naturg. d. Th. 111, S. 46, Anm. 4.
2-) Ein sehr wenig beweisender Beweis.
25) — ok. Naturg. d. Th. 111, S. 46, Anm. 4.
2') — ck. Theile d. Th. S. 49, Anm. 9.