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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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sic abcr ausgclnicht haben, beruhigen sie sich. 2. Bei den meistenFischen tritt das Ende des Latchens ein, sobald sich Würmchen ') imBauche bilden; es entstehen nämlich kleine lebendige Thicrchen, welchedie Keime austreiben ^). Das Laichen geschieht bei den Zugfischcn 2 )im Frühling und bei den meisten gegen die Frühlingstagundnachtgleiche,bei den übrigen abcr nicht um dieselbe Jahreszeit, sondern bei einigenim Sommer, bei anderen nur die Herbsttagundnachtgleichc. Zuerstlaicht aber von derartigen die Atherine^) (sie laicht abcr in der Nähe'des Landes), zuletzt der Kephalos^); dies ist daraus ersichtlich, das;die Brut jener zuerst, dieses zuletzt erscheint. Auch der Kestrens'^)laicht unter den ersten, auch die Salpe^) zumeist zu Anfang Som-mers, manchcrwärts aber im Herbst. 3. Auch der Aulopias, welchen einigeAnthiasnennen, laicht im Sommer, nach diesen der Chryso-

wohl Eingeweidewürmer, deren säst jede Fischart ihre be-sonderen Arten hat, die aber mit der Brut nichts zu schaffen haben.

b) ck. ^.tlwn. voixn. VII, 125: 7v 6k T'^/T'ov ^kxov<5tt

)/o'r/or/ r'or/.^Lr/o,uLr/or/ ist natürlich Fabel.

9) ?-o7§ (-vcecsL et'. Naturg. d. Th. II, 41, Anm. 24.

'0) et', bist. an. IX, 3. 1. Außer dem oben Gesagten wird

nur erwähnt, daß es ein geselliger Fisch sei. Bei Oxx. Ilal. I, 107 sg. erfahrenwir auch nichts Weiteres, als daß sie am grünen Gestade im grünen Kraut (Tang)weiden. Gaza übersetzt arista. Das Wort scheint mit Granne, Stachel

zusammenzuhängen und also aus einen Fisch zu deuten, der unter ihm ähnlichenFischen durch seine Gräten aufsällt. Dieses und der Umstand, daß ein im Mittelmeerhäufiger Fisch, auf welchen die wenigen Angaben der Alten recht wohl passenund welcher insbesondere durch seine Gräten beim Verspeisen unbequem wird,zu seiner Zeit in Rom iLilisrina hieß, ueranlaßte Rondelct, diesen Fisch für diezu erklären. Er bildet ihn (II, x. 216) ab und man erkennt darindeutlich ^.tlwrinL Lexsstus, 6uv., den Aehrenstsch. Dieser heißt noch jetzt inGriechenland ceFk§r/o§ (Ehrhard, Fauna d. Cykl. x. 80).

ii)e5. Naturg. d. Th. II, S. 64, Anm. 46. Llugil eoxlwlus.

*2) ek. Naturg. d. Th. I, S. 7 6, Anm. 3.

i') ok. Naturg. d. Th. II, S. 10, Anm. 29. Hooxs salxa.

^) ek. Iilsi. an. IX, 3. 1; IX, 25. 3; ^.sl. bist. an. I, 4;

VIII, 28; XII, 47; Oxp. Rai. I, 254 sg. (unterscheidet vier Arten, von welchendie vierte auch heiße); II, 205; III, 261i klin. bist. nat. IX, 85;

Oviü. Ilal. 45; ?Iut. äs sol. an. 32; willen, voipn. VII, 16 und 17. Erhieß auch /k(>o§ und (wohl deßhalb)

welche Namen aber auch andern Fischen beigelegt wurden (ok. Naturg. d. Th.