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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
Entstehung
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Erde bilden. Auch Hut mau sie schon theils aus diesen ausschlüpfcugesehen, theils treten sie in zerrissenen und ausgeschnittenen zu Tage.Auch im Meere und in den Flüssen entstehen derartige, wo sich großeFäulnis; einstellt, und zwar im Meere an denjenigen Stellen, wo sichTaug findet, in Flüssen und Seen au den Ufern; hier erzeugt nämlichdie Wärme Fäulnis;. Mit der Entstehung der Aale verhält cs sichsonach in dieser Weise.

Sechszehntes Kapitel.

1. Den Laich sehen nicht alle Fische zur selben Zeit ab, noch sindsie eine gleich lange Zeit trächtig. Vor der Paarung nun versammelnsichMännchmamdWeibchen zuSchaaren; wenn sie aber mit dem Paarenund Laichen umgehen, so halten sie sich paarweise') zusammen. Einigevon ihnen sind länger als dreißig'Tage trächtig, andere noch kürzereZeit, alle aber in Zeiträumen, welche sich nach einer Zahl an Wochenbestimmen lassen. Die längste Zeit sind die trächtig / welch: mancheMarinen -) nennen. Der Sargos wird gegen den Monat Decemberträchtig, er trügt aber dreißig Tage. Auch die Kestreusart, welchemanche Chelonc') nennen, und der M-gxon sind zur selben Zeit undebenso lange trächtig, wie der Sargos. Alle leiden aber durch dieTrächtigkeit, daher sie um diese Zeit am meisten herausspringen; siestürzen sich nämlich wüthend gegen das Land. Auch sind sie um dieseZeit überhaupt unaufhörlich in Bewegung, bis sie ausgelaicht haben,und am meisten zeigt dies unter den Fischen der Kestreus"). Sobald

behaupteten ursprünglichen Entstehung des Menschen und der Thiere aus der Erdeglaubt er zunächst die Bildung eines Wurms, also gleichsam einer Menschen- undThieclarve als das Wahrscheinlichere uoraussetzsn zu müssen (äs gsn. an. 111, 11).

ok. Iiist. an.^-äX, 3. 2 sie halten sich mehr in Ordnung und paarigzusammen; ok. auch ^.sl. Inst. an. X, 2; Opp. IIa.1. I, 534 slg.

2) ok. Vill, 20. 6; kommen sonst nicht vor und sind ganz

unbestimmbar.

ek. Naturg. d. Th. II, S. 79, Anm. 14, ist Zparas

ck. Naturg. d. Th. II, S. 83, Anm. 43.

5) ok. Naturg. d. Th. II, S. 34, Anm. 45; vielleicht ölugilLuratu.3 RisZo.

6) ek. Naturg. d. Th. I. S. 7 6, Anm. 3.

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