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rung noch ous Eiern hervorgchen, ist offenbar^). Manche glaubenaber doch, daß sie zeugen, weil sich in manchen Aalen Binnenwürmerbilden; aus diesen, wähnt man nämlich, entstände ein Aal. 2. Dasist aber nicht richtig, sie entstehen vielmehr aus den sogenanntenRegcnwürmern?), welche sich von selbst im Schlamm und in der feuchten
5) Dies folgt vielmehr gar nicht.
6) Im Aal findet sich besonders ein Spulwurm, ^searis ladiata. DieBehauptung, daß der Aal lebendige Junge gebäre, wurde sogar noch 1839 vonlloaunis (osmpt. rsnä. äs 1'^.oaä. ä. se. 1°. 8. p. 301) ausgesprochen.
— sind unzweifelhaft Regenwürmer, die auchhießen (Ltlisu. vsipu. VN, 70. 70L LOv-loL XL-c-lyr-rttr
Wie Aristoteles zu der sonderbaren Behauptungkommt, die Aale gingen aus Negenwürmern hervor, ist nicht wohl begreiflich.Man könnte geneigt sein, diese Fabel, wie die von den Feuerthierchen (ei. Naturg.d. Th. II, S. 215, Anm. 56) für einen später» fremden Zusatz zu halten, unddieser Gedanke könnte dadurch noch mehr an Boden gewinnen, da es gewiß auf-fallend ist, daß keiner von den später» alten Schriftstellern, die doch so fleißigaus Arist. und gerade mit Vorliebe Fabuloses schöpften (z. B. Aelian, Plinius,Athenäus, Antig. Carystus und Oppian), dieser Fabel gedenkt, vielmehr einzelneganz anderes lehren (z. B. kliu. IX, 71: an^nillao attsruut ss sooxnlis; sastriZmsuta vivssonut: uso alia est sarum xroorsatis; ^.tlisu. VII,. 52.
A-Lr-o/Lkr-or- kr- rF rAvr ebenso Opx. Hai. I, 613 sh.)
und Ltdsn. VII, 52 geradezu eine ganz anders lautende Stelle von Aristotelescitirt, die sich jetzt nicht in dessen Schriften findet: kr-
kcrr'o^Lk ttvrces' ov7k ü.^c>7oxov<rtt§ ov7k ^Mo7o-
xor-o'fes' kr- 7co 7F
^rr-o/LLr-^5' rr«^tt77k(> kTrr- rcvr- xtt^.ov^LLr-air-
Lr-rL^a-r' Eine solche Vermuthung wird indeß ganz hin-
fällig dadurch, daß Lristotelss äs §su. an. IU, 11 sich noch deutlicher als hierin ganz gleicher Weise über den vermeinten Vorgang ausdrückt: 7« cßkjUcr-tt Lr-7k(>tt <5xa-^xo§ <xvo'^) kr- or§ k^k)-r-k7«t 7o <rä-^cx
7o 7a-r- k^L^ka-r-. Wollte man nun aber auch diese Stelle für apokrypherklären, so wäre dies um so bedenklicher, als die zu Grunde liegende Idee einewirklich ganz und gar aristotelische ist. Die theoretische Auffassung des Philosophen,wie sie unter anderem aus äs §su. an. 1U, 11 auf's Bestimmteste erhellt, istnämlich die, daß alle Thiere, sowohl weiß- als rothbliitige, so weit sie nicht lebendiggeboren werden oder aus Eiern hervorgehen, erst einen Wurmzustand zu durchlaufenhaben; wenn dieser Wurm seine Vollendung erreicht habe, so komme aus ihmnach dem Zerplatzen seiner Hülle das vollendete Thier zum Vorschein (vgl. dieSchilderung dieses Vorganges bei L^L7rL5 und liist. au. V, 17. 8 und 12
und unsere Anm. 47. Naturg. d. Th. II, S. 113). Selbst bei der von Manchen