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Brut dcrMänidcn^o) und Kestrccn ^ ist. Dcr unfruchtborcSchäum-liug ist wässerig und heilt sich nur kurze Zeit, wie früher gesagt wurde;schließlich bleiben nämlich nur Kopf und Augen übrig; doch wurdeneuerlich von den Fischern eine Vcrscndungswcise erfunden; gesalzennämlich hält er sich längere Zeit.
Fünfzehntes Kapitel.
1. Die Aale') entstehen weder durch Paarung noch legen sie Eier,noch hat man je einen gefangen, dcr Samen oder Eier hatte, noch zeigensie, wenn man sie öffnet, innen Samen- oder Eicrgänge, vielmehr ent-steht von allen rothblütigcn Thicren diese Gattung ausschließlichweder durch Paarung nach aus Eiern ^). Es ist aber offenbar, daßes sich so verhält; denn in manchen sumpfigen Seen entstehen sic, wennalles Wasser abgelassen und der Morast hcrausgcschafft ist, wieder, so-bald sich Regenwasscr ansammelt; bei trockenem Wetter aber entstehensic nicht, ebensowenig in den bleibenden ch Seen; sie leben und nährensich nämlich von: Regenwasscr"). Daß sic also weder aus einer Paa-
und verschlungen, baß sie den Fortgang der Schifffahrt hindern. Rondslet (p. 211)erklärt ihn für den Anchovis (Ln§ran1i8 oneragieliolns), zunächst wegen des Namens(ü -5 ; der Kopf des Anchovis ist nämlich
bitter und wird vor dem Einsätzen stets entfernt, was bei den übrigen ähnlichenFischen, wie Sardellen re., nicht der Fall ist. Abgesehen davon, daß das Wenige,was wir bei den Alten vom erfahren, auf den Anchovis paßt,
hieß dieser auch zu Rondelets Zeit in Griechenland suorasiciwlos, so daß also dieTradition gleichfalls für die Richtigkeit der Bestimmung spricht.
20) — ok. oben Anm. 4 zu vorliegendem Kapitel.
21) — ck. Naturg. d. Th. I, S. 76, Anm. 5.
*) — ck. Naturg. d. Th. I, S. 23, Anm. 6, der Flußaal,
ÄoAuiUrr üuviatilis.
2) vgl. Naturg. b. Th. II, S. 54, Anm. 7. Als Eierstöcke sind die beidenmanschettenförmigen längs des Rückenstranges in der Bauchhöhle angeheftetrn ge-wöhnlich für Fett gehaltenen Organe bereits von Müller und Mundini 1780 und1783 erkannt und von Rathke (Wiegmann's Archiv 1838) durch Entdeckung derTierchen in denselben bestimmt nachgewiesen. Diese Ovarien haben keine Oviducte:die Eierchen fallen vielmehr aus den Ovarien in die Bauchhöhle und treten durchzwei kleine zwischen After und Harnröhrenöffnung mündende Oefsnungen aus.
6) D. i. den nicht austrocknenden. Ist indeß irrig.
Sie fressen vielmehr Würmer, Jnsectenlarven, Fischlaich, kleine Fischeund Aas.
Aristoteles, Nat. d. Thiere. III.
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