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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
Entstehung
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Thcmistoklcsdcnkmnl uud bci Marothon; an diesen Orten entstehtnämlich der Schänmling. Er erscheint zwar an solchen Orten undsolchen milden Tagen, er entsteht indes; anderwärts auch, wenn NielRegen von: Himmel fällt, in dem von: Regcnwasser gebildeten Schauine.Daher heißt er auch Schänmling. Zuweilen wird auch, wenn mildeWitterung ist, Schaum auf den: Meere Herumgetrieben, in welchem,wie in: Kothc die Würmchen, so in diesen: der Schänmling sich zusam-menballt, wo auch immer er sich auf der Oberfläche gebildet hat; dahersind diese Aphyen vielerorts von: hohen Meere hcrmngetricbeu, und ihrGedeihen, sowie ihr Fang sind an: ergiebigsten, wenn das Jahr feuchtund milde ist. 4. Die andere Aphyen ist Brut von Fischen, die soge-nannte Kobitis '3) die Brut von den kleinen und schlechten Kobien^),welche sich in die Erde verkriechen; aus der phalerischen") entstehenMembraden °b), aus diesen Trichtdcn 'H, aus den Trichidcn Trichter: 'b);aus einer Aphyen aber, wie die in: Hafen von Athen, die sogenanntenEnkrasicholcn'H. Es gibt auch noch eine andere Aphyen, welche die

*2) Themistokles hatte, als er Archon war, den Hafen Piräus eingerichtet,während früher der Phaleron Hafenplatz war. Noch zu Pausanias' Zeit sah manim Hafen das Grabmal des Themistokles, dessen Gebeine von Magnesia herüber-geholt sein sollten (kausau. I, 1). Nach Plutarch (llismistool. 32) war es nacheiner nicht sichern Vermuthung Diodor'S eine Plattform mit einer Art Altar, deraufs Meer hinaussah.

*5) o lesen die Handschriften. Da

sonst nicht vorkommt, hat Sylberg mit Recht nach ^tüsn. VII, 22 emendirt ^

xcvAco^ ok. Naturg. d. Th. I, S. 91, Anm. 21. Arten der Gat-tung Eodias, Grundel.

*5) im Hafen Phaleron bei Athen wurden geschätzte Aphyen

gefangen ck. /vtüon. vsixu. VII, 22 und 23; Scholiast zu ^.ristopü. üguit. 6 42und Suidas sud. voo. erPv'r/. Es war junge Brut größerer Fische, wie aus demFolgenden erhellt.

") ck. Naturg. d. Th. II, S. 7 3, Anm. 10.

*7) ok. Naturg. d. Th. II, S. 78, Anm. 10.

*8) ek. Naturg. d. Th. II, S. 78, Anm. 10 sind unbestimmbar.

") kommt bei Aristoteles nicht weiter vor. Bei Aelian.

(üist. au. VIII. 18) führt er auch die Namen und -tvxoer^o^st.

Opp. (Hai. IV, 470 s<i.) bezeichnet die als Aphyen; Athen, (vsixa.

VII, 59 zählt sie nach Dorion zu den Hepseten. Wir erfahren weiter nur, daßdiese kleinen Fische in großen Schaaren beisammen sind und oft so dicht gedrängt