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eine Art Spalte wie die blinden Schlangen"), wenn er aber geborenhat, so bleibt er am Leben und die Wunde heilt wieder zusammen.5. Die Entstehung aus dem Ei geht bei den im Innern wie bei den außer-halb Eier entwickelnden vor sich; das Junge entsteht nämlich au derSpitze'") und wird von einer Haut umschlossen"); auch sind zuerstdie Augen deutlich, indem sie groß und kugclähnlich erscheinen. Darausist cs auch offenbar, das sic sich nicht, wie manche behaupten, in gleicherWeise entwickeln, wie bei den aus Würmern entstehenden"). Beidiesen findet nämlich das Gegentheil Statt, die untern Thcile sind zu-erst groß, erst später der Kopf und die Augen ^°). Wenn das Ei ver-schwunden ist, werden sic kaulquappcnähnlich "), und nehmen vorerstkeine Nahrung zu sich, da sie durch die vom Ei ^) entstandene Feuchtig-keit sich vergrößern, weiterhin aber nähren sie sich, bis sie ausgewachsensind, vom Flußgewässcr. 6. Wenn der Pontus sich reinigt^), so ge-
Erst Eckström (Schwed. Abh. 1331, x. 270) entdeckte, daß es die Männchensind, welche diese Bruttaschen tragen. Das Weibchen legt die Eier ans gewöhnlichemWege, doch an den Leib des Männchens; hier gelangen sie in eine am Baucheliegende Furche, deren Ränder taschcnsörmig sich erheben, und verbleiben daselbst,bis die Jungen ausschlüpsen.
20) vqokt? — ok. bist. an. VIII, 23. 3; Min. bist. nat. IX, 7 8(oascis sorxontibns); Lol. VIII, 13 — sind unbestimmbar.
21) L7t' ä'xAOv — ok. bist. an. VI, 31; äo gon. an. III, 2 und Anm. 3zum 3. Kap. des VI. Buches d. Naturg. d. Th.
2b) Da ein Amnion fehlt, so lan» nur die Schalenhaut gemeint sein, wennes sich überhaupt um etwas Factisches handelt.
2b) et. Naturg. d. Th. 11, S. 107. sq.; gon. an. 111, 11.
b") et. bes. äo gsn. an. III, 11, wo dies a» der Biene und den Strom-boden erläutert wird.
b>) — kann nicht wohl anders als kaulquappenähnlich ver-standen werden. Das Wort kommt zwar nirgends bei Arist. vor, wie
sich denn merkwürdigerweise über die doch gewiß auffallende Metamorphose der Fröschenichts i» seinen Schriften vorfindet; allein bei Min. (bist. nat. IX, 7 4) ersahrenwir bestimmt, daß gMnns Kaulquappe bedeutet (Ilonas . . . pariunt minimasoarnos nigras, qnas gz'rino« vooant, ooalis tantuin ot oanäa insignvs) und beiLolian. bist. an. I, 58 sind sie auch als Kaulquappen zu erkennen. Der Ver-gleich der Fischembryone mit Kaulquappen ist auch ganz zutreffend. Andere lesenindeß 7iv§t^lv'üktg.
b'b D. i. der Dotter, den sie in den Darm aufnehmen.
'") renA«t(>ov^ti'or- — ck. Mutarcb äs ira oobibonä.